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KUNSTGLÜHEN
09./10. und 16./17. Dezember 2017

 

Mit Werken von F. Caroline Bachmann, Georg Doerr,
Michaela Haas, Anja Hantelmann, Wolfgang Höher,
Heide Khatschaturian, Johannes Kriesche, Petra Maria
Mühl, Leonore Poth, Rosa Schmieg, Uta Schneider.


Der SUPERLADEN war in der Vorweihnachtszeit der letzten 16 Jahre ein fester Bestandteil in der Offenbacher Innenstadt.

Unter dem Motto "Gute Kunst zu kleinen Preisen" boten Künstlerinnen und Künstler aus Offenbach, unterstützt durch

die Offenbacher Wirtschaftsförderung, in leerstehenden Ladenlokalen klein-bis mittelformatige Kunst zu Superladenpreisen an.
Eine schöne Gelegenheit für SammmlerInnen und Suchende nach einem besonderen Weihnachtsgeschenk. In diesem Jahr

muß der SUPERLADEN  wegen mangelnden Leerstands im bewährten Format ausfallen. Stattdessen findet eine Ausstellung

in der KUNSTHALLE RUMPENHEIM statt, die die Künstlerin Anja Hantelmann betreibt.

Die Veranstaltung wird von der Offenbacher Wirtschaftsförderung gefördert.

Begleitprogramm:

Sa 09. Dez 16 Uhr Michaela Haas „Götter und Dämonen“ und 18 Uhr F. Caroline Bachmann „Gedankenfädenlesung
So 10. Dez 16 Uhr Anja Hantelmann „Das Hirn der Künstlerin““
Sa 16. Dez 16 Uhr Uta Schneider "z.b. [zum Beispiel] [zum Buch]"
So 17. Dez 16 Uhr Leonore Poth zeigt Trickfilme: Von den "Rodgau Melodies" bis zu "Kräne und Bagger"

Öffnungszeiten: Sa 14-20 Uhr bzw. So  14-18 Uhr


KUNSTHALLE RUMPENHEIM
c/o Anja Hantelmann
Neugasse 4, 63075 Offenbach
Kontakt: 0174 8107044

ANJA HANTELMANN

Aus den Wassern - in die Lüfte

 

Nicole Werths Filmklubb ist in Zukunft auch Kunstklubb.

Ich habe die Ehre die erste zu sein, deren Gemälde Nicole Werth unter diesem Label ihrem Publikum vorstellt.

 

Ausstellungseröffnung am Freitag, den 17. November 2017 um 19h

bei Tapas und Sekt

Eintritt frei

 

Nics Kunstklubb

Isenburgring 36

63069 Offenbach

 

Öffnungszeiten:

zu den Veranstaltungen & nach Vereinbarung

 

www.filmklubb.de . nic@filmklubb.de oder +49 177 2222 345

Ausstellungsbeteiligung

LOST IN TRANSITION - VOM FLÜCHTIGEN, EPHEMEREN


23. SEPTEMBER – 10. DEZEMBER 2017

 

MEINE ARBEITEN BEFINDEN SICH IM ATELIERHAUS DARMSTADT. DIESE AUSSTELLUNG ENDET AM 05. NOVEMBER.


Eine Kooperationsausstellung an zwei Orten:

Kunstforum der TU Darmstadt sowie Atelierhaus Darmstadt
(Ende der Ausstellung im Atelierhaus: 5. November 2017)


Schon seit jeher ist das Sichtbarmachen und Konservieren flüchtiger Augenblicke

und Empfindungen eines der großen Anliegen der bildenden Kunst.

Durch die zunehmende Beschleunigung des modernen Lebens gewinnt das Flüchtige

in unserer Zeit an besonderer Brisanz. Der stete Fluss der Zeit ist vielerorts zu einem

reißenden Strom geworden, Beständigkeit scheint es nicht mehr zu geben.

Auch auf visueller Ebene ist eine Tendenz zur Flüchtigkeit erkennbar,befördert durch

die neuen Medien. Damit ist einerseits die reine Bilderflut gemeint, andererseits die Tendenz,

einen Eindruck von Immaterialität, Schwerelosigkeit und Auflösung entstehen zu lassen.

Die Ausstellung LOST IN TRANSITION stellt einerseits das Veränderliche, Ephemere

als natürliche Prozesse in den Mit telpunkt der Betrachtung. Andererseits wird gerade für

menschliche Identitäten der Aspekt der Verunsicherung und des Verlusts thematisiert.

So schlägt die Ausstellung einen Bogen von Natur- zu gesellschaftlichen Phänomenen.


www.tu-darmstadt.de/kunstforum, www.atelierhaus-darmstadt.de

KUNSTANSICHTEN 2017_REVUE

Ca. 120 sympathische und äußerst interessierte Gäste hatte die zur Eröffnung der KUNSTANSICHTEN 2017 eingeweihte

KUNSTHALLE RUMPENHEIM am Rundgangwochenende - ein Erfolg auf allen Ebenen.

Es war mir eine echte Freude.

15. OFFENBACHER KUNSTANSICHTEN 21. BIS 23. APRIL 2017

 

Was mich beschäftigt - eine Selektion

 

Atelier Hantelmann

Kunsthalle Rumpenheim

Neugasse 4

63075 Offenbach


Fr, 21.04., 19.30 – 22 Uhr Vernissage, genaues Programm folgt zeitnah an geladene Gäste

 

Rundgang durch alle Kunstorte:
Sa, 22.04., 16 – 22 Uhr
So, 23.04., 13 – 19 Uhr

WILHELM MORGNER PREIS_DIE NOMINIERTEN

WILHELM MORGNER PREIS 2016

 

Die Jury für den Wilhelm-Morgner-Preis 2016 hat zehn Künstler nominiert, aus deren Kreis der Preisträger ermittelt werden wird.

Die Nominierten werden sich im Rahmen einer gemeinsamen Ausstellung im Museum Wilhelm Morgner ab Sonntag, 29. Januar 2017, vorstellen.

 

Andreas Bausch (Köln),

Chao-Kang Chun (Münster)

Martin Gerwers (Düsseldorf)

Anja Hantelmann (Offenbach)

Jörg Kratz (Haan)

Mario Müller (Wardenburg)

Heike Negenborn (Windesheim)

Sibylle Prange (Berlin)

Felix Reinecker (Düsseldorf) sowi

Torsten und Nina Römer (Berlin).

 

Der Wilhelm-Morgner-Preis ehrt den 1917 im Alter von nur 26 Jahren im Ersten Weltkrieg gefallenen Soester Expressionisten Wilhelm Morgner, der als herausragender Künstler mit seiner Malerei die künstlerische Entwicklung des 20. Jahrhunderts entscheidend mit beeinflusst hat. Der Kunstpreis wurde erstmals 1953 vergeben. Die Liste der Preisträger spiegelt die Kunstentwicklung der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg wider. Infolge der angespannten Haushaltssituation 1995 musste die Stadt Soest die Vergabe des Preises einstellen. 2007 dann formierte sich ein Sponsorenteam (Stadt Soest, Sparkasse Soest, Kloster Paradiese) mit dem Ziel, den Wilhelm-Morgner-Preis wieder aufleben zu lassen. Ausgerüstet mit einem Preisgeld von 15 000 Euro gehört der Preis nun zu den höchstdotierten Kunstpreisen Deutschlands.

Hinter dem Preis steht der Förderverein Wilhelm Morgner, der 2007 als gemeinnütziger Verein gegründet wurde mit der Zielstellung, den Wilhelm-Morgner-Preis deutschlandweit auszuschreiben und zehn nominierte Künstler mit einer Ausstellung im Museum Wilhelm Morgner in Soest sowie mit einem begleitenden Ausstellungskatalog zu ehren. Aus den Nominierten wird dann der Preisträger ermittelt. Die Mitglieder des Vereins arbeiten ehrenamtlich.

Im Rhythmus von drei Jahren wird der Preis ausgeschrieben und vergeben. Beworben werden deutschlandweit – an Kunsthochschulen, über Kunstvereine und die Kunstpresse – die Teilnehmer der vorangegangenen Ausschreibung. Beworben haben sich in diesem Jahr 400 Künstler aus ganz Deutschland.

 

Zur Jury gehören Dr. Gundula Caspary (Kunsthistorikerin und Leiterin des Stadtmuseums Siegburg), Professor Dr. Erich Franz (Kunsthistoriker, ehemaliger stellvertretender Direktor des Landesmuseums für Kunst- und Kulturgeschichte Münster), Dr. Jochen Venus (Medienwissenschaftler, Universität Siegen), Dr. Thomas Wachtendorf, (Philosoph, Politologe, Journalist) und Dr. Thomas Oyen (Vorsitzender Förderverein Wilhelm Morgner e.V., Soest).

 

Die Nominiertenausstellung zur Vergabe des Wilhelm-Morgner-Preises eröffnet

am Sonntag, 29. Januar 2017 und ist dann bis zum 12. März 2017 zu sehen.

Im Verlaufe dieser Ausstellung wird in einem Festakt der Preisträger bekannt gegeben.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

 

SUPERLADEN EINDRÜCKE

So einladend wie in diesem Jahr war der SUPERLADEN noch nie.

Knapp 200 BesucherInnen haben die Ausstellung bisher gesehen, einige Werke sind bereits in Sammler/innenbesitz übergegangen - eine super Bilanz für die ersten drei Tage.

Wie immer kristallisieren sich gleich zu Beginn klare Favoriten heraus, unter anderem die Pferdefotografie von Wolfgang Höher, das Gemälde "Im Grünen" mit Kajak von Anja Hantelmann oder die Strandfotografie von Georg Dörr auf Holz. Wir sind gespannt, wer sich zuerst entscheidet.

 

SUPERLADEN 2016

Es gibt ihn wieder, den SUPERLADEN, diesmal an einem neuen Ort.

 

Vom 03. bis 23. Dezember zeigen 16 Künstlerinnen und Künstler eine große Auswahl kleiner bis mittelformatiger Werke in Form von Malerei, Zeichnung, Grafik, Fotografie und Objekten.

Für die erfolgreiche Suche nach einem besonderen Geschenk oder nach einem neuen Stück für die eigene Sammlung ist der SUPERLADEN längst kein Geheimtipp mehr. Die abwechslungsreiche Ausstellung ist zudem eine wunderbare Gelegenheit, jenseits des allgemeinen Weihnachtstrubels bei einer Tasse Tee das Kunstgespräch zu suchen.

Das von Anja Hantelmann und Michaeala Haas organisierte Projekt wird vom Amt für Wirtschaftsförderung unterstützt, in Kooperation mit dem Bund Offenbach Künstler e.V..

 

03. bis 23. Dezember 2016

Öffnungszeiten: jeweils 12 – 19 Uhr

 

Eröffnung am Freitag 02. Dezember 2016 um 17:30 Uhr

 

Es spricht Konstanze Schneider (Netzwerk Frauen für Offenbach, Vorsitzende des Bundes Offenbacher Künstler).

Mit Arbeiten von: Georg Doerr, Michaela Haas, Anja Hantelmann, Gisa Hillesheimer, Wolfgang Höher, Urilke Knobloch-von der Osten, Katrin Köster, Johannes Kriesche, Pelusa Petzel, Doris Preussner, Leonore Poth, Norbert Schliewe, Katja M. Schneider, Uwe Schramm, Georgia Wilhelm, Ralph Zoller
 

SUPERLADEN

Temporäre Galerie

Geleitstrasse 4

63065 Offenbach am Main

 

RUMPENHEIMER KUNSTTAGE 2016_ DIE FAVORITEN

Diese drei waren ganz klar die Favoriten meiner 320 Besucherinnen und Besucher der diesjährigen Rumpenheimer Kunsttage.

Das konnte ich feststellen, da ich zum ersten mal mehr beobachtet als erklärt habe.

Bequem zurückgelehnt habe ich zunächst gesehen, wie die 20 verschiedenen Gemälde aus 20 Jahren meines Schaffens ein richtiges Werk dokumentieren. Vom ersten bis zum letzten habe die Bilder etwas miteinander zu tun. Der all die Jahre von mir wahrgenommene rote Faden wurde sichtbar - ein wunderbares Erlebnis.

Ohne chronologische Anordnung waren die BesucherInnen aufgefordert selbst eine Reihenfolge zu finden, was sehr unterschiedlich ausfiel. Ein Beweis für mich, dass die frühen Werke noch immer Bestand haben.

 

RUMPENHEIMER KUNSTTAGE 2016

17. und 18. September 2016

31 Künstler18 OrteAusstellungenEvents im Begleitprogramm

 

Samstag 13-18 Uhr

Sonntag 12-18 Uhr

 

ZWANZIG JAHRE – ZWANZIG BILDER

 

ATELIER HANTELMANN
Neugasse 4
63075 Offenbach

www.anja-hantelmann.eu


 

Infos zum Begleitprogramm der Kunsttage unter: www.rumpenheimer-kunsttage.de

KUNST IN DER ORANGERIE KIRCHHEIMBOLANDEN

 

Bei dieser Ausstellung bin ich mit meiner Saibling-Serie vertreten.
Die Orangerie in Kirchheimbolanden wurde erst kürzlich saniert und kann vom Kunstverein Donnersbergkreis als Ausstellungsort genutzt werden.

Nicht weit von Kirchheimbolanden entfernt liegt übrigens Stetten, wo im Foyer des Dorfgemeinschaftshauses (Hohlgasse am Sportplatz) ein Wandgemälde zu sehen ist, das ich 2014 realisiert habe.

WanderfreundInnen und RennraderInnen sei ausserdem der Donnersberg empfohlen.

 

Kunst in der Orangerie Kirchheimbolanden

AUSTELLUNGSBESPRECHUNG "MANCHMAL KOMMT BESUCH"

 

Am 04. Juni erschien in der Offenbach Post ein schöner Artikel von Reinhold Gries:

WORKSHOP REVUE UND ANKÜNDIGUNG

Ergebnisse Workshop "Zeichnen was das Zeug hält"

Auch der Workshop "Zeichnen was das Zeug hält" am 02.07. war mit 6 Teilnehmerinnen gut besucht. Alle haben sich den ungewohnten und teilweise sehr herausfordernden Ansätzen gestellt und mit absoluter Hingabe gearbeitet.

 

Auf Nachfrage biete ich neue Workshop Termine an:

 

 

ZEICHNEN WAS DAS ZEUG HÄLT

27. August 2016 14-19 Uhr

 

MEDITATIVES ZEICHNEN UND MALEN

10. September 2016 14-19 Uhr

 

Nähere Info unter: Workshops

m u t& l i e b e und Galerie Artycon präsentieren:


ANJA HANTELMANN 'Manchmal kommt Besuch'


25. JUNI bis 16. JULI 2016

 

Sa. 25. juni | 11.00 – 14.00 uhr | Vernissage
Sa. 16. juli | 11.00 – 14.00 uhr | Finissage

 

artycon | wilhelmsplatz 2 | offenbach
Öffnungszeiten nach Vereinbarung
Tel. 069 985 583 51 od. 0179 1065469

 

www.artycon.de | www.mulionline.de | www.anja-hantelmann.eu

MUT&LIEBE PRÄSENTIERT ANJA HANTELMANN

Portrait Portrait Anja Hantelmann von Nicolas Carbenay

In der neuen Ausgabe des Stadtmagazins MUT&LIEBE ist ein wunderbarer Artikel über mich und mein Schaffen:

 

MUT&LIEBE Juni 2016

 

Herzlichen Dank an Petra Baumgardt für das schöne Ateliergespräch und den daraus resultierenden Text.

Einen ebenso herzlichen Dank an Nicolas Carbenay für die tolle Aufnahme.

 

WORKSHOPS REVUE UND ANKÜNDIGUNG

Acht Teilnehmerinnen malten und zeichneten beim Workshop "Meditatives Malen und Zeichnen" am Pfingstsamstag mit viel Neugierde und Freude hochkonzentriert - eine wunderbare Gruppe. Aufgrund der überaus guten Resonanz, werde ich demnächst einen weiteren Termin anbieten.

 

Nächster Workshop:

 

ZEICHNEN WAS DAS ZEUG HÄLT

Samstag 02. Juli 2016 von 14 - 19 Uhr

Hier sind noch Plätze frei.

Anmeldung unter Kontakt, Workshopbeschreibung siehe Workshops.

 

ARTIKEL IN DER FULDAER ZEITUNG ZUR AUSSTELLUNG IN HÜNFELD

 

Die Ausstellung ist noch bis einschließlich 12.06.2016 zu sehen.

Foto meines Ausstellungsraumes von Andrea Varesco
Foto meines Ausstellungsraumes von Andrea Varesco
AUSSTELLUNGSBESPRECHUNG KONTRASTE MUSEUM MODERN ART HÜNFELD
Fuldaer Zeitung_20.02.2016.pdf
PDF-Dokument [2.2 MB]

MUSEUM MODERN ART HÜNFELD

 

FRAUEN IN DER KUNST _ EIN GESPRÄCH

 

Sonntag 06. März 2016

Beginn: 15 Uhr
Die Künstlerinnen Leonore Poth (Frankfurt) und Anja Hantelmann (Offenbach) reflektieren im Gespräch über Frauen in der Kunst.

Dabei fliessen ihre Erfahrungen aus 20 Jahren Künstlerinnendasein ein. Außerdem berichten sie über die GEDOK, das größte Netzwerk von deutschen Künstlerinnen, in deren Regionalgruppe GEDOK Frankfurt Rheinmain e.V. sie sich als Vorsitzende und Fachbeirätin engagieren.

 

www.gedokfrankfurtrheinmain.de

 

Museum Modern Art Hünfeld

Hersfelder Str. 25, 36088 Hünfeld

www.museum-modern-art.de

MUSEUM MODERN ART HÜNFELD

 

KONTRASTE | 14.02.2016 – 12.06.2016

HANTELMANN
VARESCO
WEBER
WEILAND

VERNISSAGE: SO., 14.02.2016 15.00 UHR

Musikalische Begleitung: TERESA SIEBERT
(eigene Singer-Songwriter Kompositionen)

Museum Modern Art Hünfeld
Herfelder Str. 25, 36088 Hünfeld
Tel.: 66052-72433
www.museum-modern-art.de

 

 

 

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