aktuell                                                                                   

ZUM VORMERKEN:

 

WO DIE FISCHE WOHNEN#2

 

Eröffnung 14.11.2019 um 19 Uhr

 

Anja Hantelmann, Leonore Poth
Malerei und Zeichnung

 

Hier ist das Wasser Thema, selbst wenn es hier und da nicht zu sehen ist.

Anja Hantelmann beschäftigt sich in ihrem Werk immer wieder mit dem Sujet Wasser. In ihren Gemälden werden die vielfältigen, sich widersprechenden Eigenschaften ebenso spürbar, wie das ambivalente Verhältnis des Menschen dazu.

In den Zeichnungen von Leonore Poth zeigt sich der Drang des Menschen das Element Wasser zu nutzen und zu beherrschen. Wasser wird kanalisiert, von Brücken überspannt, zur Stromerzeugung genutzt, als Transportweg befahren, vom kleinsten Kahn bis zum riesigen Containerschiff.

 

Galerie des Bundes Offenbacher Künstler

Kirchgasse 29

63065 Offenbach

 

MITTEN IN DER ARBEIT

Zur Zeit bin ich mitten in der Arbeit.

Ich arbeite an neuen Bildern und entwickle neu Motivideen.

 

Bei den Rumpenheimer Kunsttagen am 14./15. Sept. bin ich deshalb in diesem Jahr nicht dabei.

Wer das Wochenende nutzen wollte, um mich ganz zwanglos im Atelier zu besuchen oder sich gerne einmal ein Gemälde aus dem Bilderlager zeigen zu lassen oder sich ein Werk zu eigen zu machen, kann das nach Absprache dennoch gerne tun, auch zu einem anderem Zeitpunkt.

 

Einfach melden.

EIN VIERTEL IM DETAIL

 

Konzeption und Durchführung der Bemalung von 13 Gehäusen der Deutschen Telekom im Auftrag der Bürgerinitiative Ostliche Innenstadt e.V.

Die Dokumentation des Projekts ist nun online.

An den Gehäusen sind seitlich QR-Codes platziert, die auf den Standort des jeweiligen Motivs und das Konzept verweisen und gleichzeitig Beginn eines Rundgangs sind.

WO DIE FISCHE WOHNEN_ 7. - 30. JUNI 2019


Anja Hantelmann Malerei
Leonore Poth Zeichnerei

Eröffnung
Donnerstag 6. Juni 2019 um 19 Uhr
Es spricht Frank Witzel, Schriftsteller (Deutscher Buchpreis 2015)
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit einem Text von ihm.

Mittwoch 26. Juni um 18 Uhr Gespräch mit den Künstlerinnen

Sonntag 30. Juni um 17 Uhr Finissage
mit musikalischen Interventionen von Rainer Michel, Filmkomponist

AusstellungsHalle Schulstraße 1A
60594 Frankfurt-Sachsenhausen

Öffnungszeiten:
Mi und Do 18 - 20 Uhr
Fr, Sa, So 14-18 Uhr
Tel. 069 96200188
www.ausstellungshalle.info.de

16. OFFENBACHER KUNSTANSICHTEN 24.-26. MAI 2019

 

Rundgang durch Ateliers - Werkstätten - Galerien - Privatsammlungen - Musseen

Samstag 25. Mai 16-22 Uhr

Sonntag 26. Mai 13-19 Uhr

 

Auch ich bin wieder mit dabei. Zu Gast bei meinen Gemälden sind Holzskulpturen von Hannah Schmider.

 

Kunsthalle Rumpenheim

Neugasse 4

63075 Offenbach

AUFS ÄNGSTE VERTRAUT

4. bis 27. Mai 2019

 

Mit Werken von Nicola Barth, DeDe Handon, Anja Hantelmann, Renate Kindel, Maria Cornelia, Ulrike Markus, Iris Welker Sturm

 

Eröffnung: Freitag, 3. Mai 2019 um 19 Uhr

 

Zur Eröffnung spricht Sonja Sandvoss, Kunsthistorikerin und Vorsitzende der GEDOK FrankfurtRheinMain.

Iris Welker-Sturm liest Lyrik.

 

Die Künstlerinnen sind anwesend.

 

Atelierhaus Darmstadt, Riedeselstr. 15, 64283 Darmstadt

Öffnungszeiten: jeweils Freitag – Sonntag von 16 – 19 Uhr

 

aufs ängste vertraut

heißt die Ausstellung von sieben Künstlerinnen der GEDOK FrankfurtRheinMain, die vom im Atelierhaus Darmstadt gezeigt wird.

GEDOK, die Gemeinschaft von Künstlerinnen aller Sparten hat sich zum Jubiläum desFrauenstimmrechts

künstlerisch mit typisch weiblichen Erfahrungen auseinandergesetzt. Nach dem erfolgreichen Projekt fwr frauen=wahl=recht

im Begleitprogramm des Historischen Museums in Frankfurt folgt eine Ausstellung in Darmstadt zur weiblichen Sicht auf Nähe,

Vertrautes und damit verbundene Ambivalenzen, zu der die Atelierhausgemeinschaft ihre Räume zur Verfügung stellt.

aufs ängste vertraut sind den sieben Künstlerinnen Menschen, Körper und Gefühle, Familie, Umwelt und Kultur.

Das Vertraute gibt eine gewisse Sicherheit und Zuversicht.Wenn aber Körper ihre Verletzlichkeit und Vergänglichkeit zeigen,

wenn Fürsorge in Aggression umschlägt, Beziehungen fragil werden oder in nächster Nähe Gewalt einbricht, wenn Menschen

sich ausgegrenzt fühlen, die Umwelt zunehmend zerstört wird und Elemente außer Kontrolle geraten, wird das Vertraute fragwürdig

und die Sicherheit wird

erschüttert.

Die GEDOK ist das älteste und europaweit größte Netzwerk für Künstlerinnen aller

Sparten. 1926 von Ida Dehmel gegründet, zählt der Berufsverband heute rund 3.600

Mitglieder in 24 deutschen Städten und Regionen sowie in Wien.

„EINES TAGES HÖRTE SIE AUF MÄRCHEN ZU ERZÄHLEN #2“

Videoprojektion und Live Performance von Anja Hantelmann


Freitag, 15. März 2019, 19 Uhr


Die Performance ist Ergebnis der Auseinandersetzung der Künstlerin mit der Prägung des Frauenbildes vom Mittelalter über industrielle Revolution bis heute. Die Offenbacherin versucht mit den Mitteln der Performance sichtbar zu machen, wie es möglich sein kann, dass Frauenrechte noch heute umkämpft sind und immer wieder beschnitten werden. Im Anschluss ist eine Diskussionsrunde mit dem Publikum geplant, die von der 1. Vorsitzenden der Gedok Rhein Main Sonja Sandvoß moderiert wird.
Die Performance entstand für das künstlerische Begleitprogramm der Ausstellung „Damenwahl! 100Jahre Frauenwahlrecht“ des Historischen Museums Frankfurt in Kooperation mit der Gedok Frankfurt Rhein Main und ist Bestandteil der Offenbacher Frauenwochen.

 

Gefördert durch das Haus der Stadtgeschichte und das Frauenbüro Offenbach

GALERIE SÖFFING_

 

IN TIEFEN WASSERN_Gemälde von Anja Hantelmann

 

NOCH BIS 2.MÄRZ 2019


Öffnungszeiten Dienstag bis Samstag 11 bis 15 Uhr und nach Vereinbarung.

 

galerie söffing, Dr. Stefanie Gansera-Söffing
Hamburger Allee 35, 60486 Frankfurt am Main
Telefon [069] 94 76 21 78, Email info@galerie-soeffing.de
www.galerie-soeffing.de

GALERIE SÖFFING

 

IN TIEFEN WASSERN_Malerei von Anja Hantelmann

 

Eröffnung am Donnerstag, den 10.01.2019 von 19 bis 22 Uhr

Zur Einführung spricht Dr. Rosita Nenno

Die Ausstellung endet am 02.03.2019.

galerie söffing, Dr. Stefanie Gansera-Söffing
Hamburger Allee 35, 60486 Frankfurt am Main
Telefon [069] 94 76 21 78, Email info@galerie-soeffing.de
www.galerie-soeffing.de


Öffnungszeiten Dienstag bis Samstag 11 bis 15 Uhr und nach Vereinbarung.

Fotos: K.D. Albert

SELTEN SO SCHÖN GETRÄUMT

Malerei von Anja Hantelmann

 

Noch bis einschließlich 3. Januar 2019 zu sehen.

Eintritt frei

 

Nics Kunstklubb

Isenburgring 36

63069 Offenbach

 

Öffnungszeiten bis dahin:

zu den Veranstaltungen & nach Vereinbarung

 

www.filmklubb.de . nic@filmklubb.de oder +49 177 2222 345

KUNSTGLÜHEN


08./09. und 15./16. Dezember 2018

 

Mit Werken von

ANDREA BLUMÖR GEORG DOERR MICHAELA HAAS ANJA HANTELMANN WOLFGANG

HÖHER HEIDE KHATSCHATURIAN JOHANNES KRIESCHE PETRA MARIA MÜHL LEONORE

POTH HANNAH SCHMIDER ROSA SCHMIEG KATJA M. SCHNEIDER

 

Begleitprogramm:

 

08. Dez 16 Uhr       Michaela Haas „Ameisenstrassen“

09. Dez 16 Uhr       Anja Hantelmann „Was bleibt“

15. Dez 16-18 Uhr  „Der gezeichnete Film für die Hosentasche“

                             Daumenkino basteln mit Leonore Poth

16. Dez 16 Uhr       Weihnachtskartenstempeln mit Katja M. Schneider


Öffnungszeiten: Sa 14 - 20 Uhr bzw. So 14 - 18 Uhr


KUNSTHALLE RUMPENHEIM
c/o Anja Hantelmann
Neugasse 4, 63075 Offenbach
Kontakt: 0174 8107044

REVUE

 

EINES TAGES HÖRTE SIE AUF MÄRCHEN ZU ERZÄHLEN

VON ANJA HANTELMANN

 

04.September 2018 im Museum Judengasse Performance

Dauer: ca. 30 Minuten

 

Die Performance "Eines Tages hörte sie auf Märchen zu erzählen" von Anja Hantelmann ist Ergebnis ihrer Auseinandersetzung mit der Entwicklung des Frauenbildes ausgehend vom Mittelalter bis heute.

 

Die Performance ist Teil des Begleitprogramms der Ausstellung "Damenwahl" des Historischen Museums Frankfurt, noch zu sehen bis 20.01.2018 und Teil des Projekts FWR frauen=wahl=recht der GEDOK FrankfurtRheinMain e.V..

 

www.gedokfrankfurtrheinmain.de/veranstaltungen/fwr

www.historisches-museum-frankfurt.de/damenwahl

www.juedischesmuseum.de

 

Mit freundlicher Unterstützung von: Museum Judengasse, Historisches Museum Frankfurt, Kulturamt der Stadt Frankfurt

 

Alle Fotografien sind von Norbert Miguletz, Copyright Jüdisches Museum Frankfurt

RUMPENHEIMER KUNSTTAGE 2018 REVUE

 

Nach dem Besuch von ca. 500 Gästen bei mir im Atelier bin ich zwar ziemlich erschöpft aber sehr glücklich.

Tolle Gespräche, eine durchweg super Resonanz auf meine Gemälde, neue Kontakte, starkes Kaufinteresse - was will man mehr!

RUMPENHEIMER KUNSTTAGE 2018

 

15. UND 16. SEPTEMBER 2018

RUNDGANG -- OFFENE ATELIERS -- EVENTS

 

SAMSTAG 13-18 UHR

SONNTAG 12-18 UHR

 

RUMPENHEIMER KUNSTTAGE – ein Wochenende voller Kunst und Kunsthandwerk

im beschaulichsten Stadtteil Offenbachs.

 

Ausser einer Kunsthalle voller Gemälde

zeige ich Fotografien,die ich im letzten Jahr

in den ehemaligen Gebäuden der Firma KAPPUS aufgenommen habe.

 

KUNSTHALLE RUMPENHEIM

Anja Hantelmann
Neugasse 4
63075 Offenbach
www.anja-hantelmann.eu

 

Infos zum Begleitprogramm der Kunsttage unter: www.rumpenheimer-kunsttage.de

Märchenerzählerin, Performance von Anja Hantelmann 2001

ZUM VORMERKEN:

 

fwr ( = Frauen = Wahl = Recht )

Eine performative Auseinandersetzung im öffentlichen Raum

 

Von Künstlerinnen der GEDOK FRANKFURT RHEINMAIN und Gästen

Theresa Buschmann (Musik / Sprache), Anja Hantelmann (Projektion / Performance),

Gabriele Juvan (Kommunikation als Kunst / Happening), Iris Welker-Sturm (Wortstellerin / Lesung)

Andrea Klinger (Zeichnung / Objekt / Installation), Roza Rueb (Performance)

 

Vor 100 Jahren haben Frauen in Deutschland sich das Recht erkämpft zu wählen. Trotz europaweiter Initiativen seit Mitte des 19. Jh. hatten sie erst am 18. November 1918 Erfolg. Zu diesem Zeitpunkt wurde nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg die neue Verfassung der Weimarer Republik in Kraft gesetzt. Deutschland war damit nicht unter den ersten, aber unter den frühen Nationen Europas, die den Forderungen ihrer Bürgerinnen nach dem Wahlrecht nachkamen.

 

Zum Jubiläum des Frauenwahlrechts in Deutschland realisiert eine Künstlerinnen-Gruppe der GEDOK Frankfurt Rhein Main e.V. das Projekt fwr ( = frauen = wahl = recht ) mit performativen Interventionen an fünf verschiedenen Orten in Frankfurt. Das Text/Konzert, die Performances und der Rundgang in bewegten Bildern finden einmalig statt. Andrea Klingers Wandarbeit ist länger zu sehen und das Textkonzert kann evt. wiederholt werden. Alle Aktionen schaffen vergängliche „Bilder“ im Dialog mit dem Publikum - als Brücke zwischen den historischen Fakten und dem, was Frauenwahlrecht für uns heute bedeutet. Das GEDOK-Projekt fwr ist Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung 'Damenwahl!' des Historischen Museums Frankfurt.

 

04. 09. 2018, 19.30 h-20 h

Eines Tages hörte sie auf Märchen zu erzählen

Die Performance von Anja Hantelmann ist Ergebnis einer Auseinandersetzung mit der Entwicklung des Frauenbildes ausgehend vom Mittelalter über die industrielle Revolution bis heute und dessen Prägung.

Museum Judengasse, Battonnstrasse 47, Anmeldung erforderlich: info@juedischesmuseum.de , Eintritt 5 €, ermäßigt 2,50 €

 

21. 09. 2018, 14-17h

für virginia

Kunst-Happening von Gabriele Juvan und Stadt-Rundgang zu fünf Orten der gesellschaftlichen Teilhabe in Geschichte, Politik, Wirtschaft und Kommunikation

Start: 14.30 h Historisches Museum Frankfurt, Vorplatz, Saalhof 1

Stationen / Details: juvan.de/virginia

 

21.10. 2018, 11.30 h

stimm haft.

in einem text konzert geben Theresa Buschmann, das Ariadne-Projektensemble und Iris Welker-Sturm mutigen vorkämpferinnen der frauenbewegung ihre Stimme

Historisches Museum Frankfurt, Sonnemann- Saal, Saalhof 1, Eintritt 4 €, ermäßigt 2 €

 

21.11.-17. 12. 2018, Mo-Fr 10-18 h

Die Kunst der Wahl

In Zeichnungen und Wandobjekten untersucht Andrea Klinger die Möglichkeit, wählen zu können. Und wenn man es nicht darf? Und wenn man sich verwählt hat?

Foyer des Gallus-Theaters, Kleyerstr. 15, Eröffnung: 20.11.2018, 20 h

 

Januar 2019

100 Frauen und noch viele mehr

Eine Performance von Roza Rueb aus mehreren ineinander verwobenen Teilen, Lautpoesie und einer Aktion in Anlehnung an die Radikalität der Suffragetten.

 

www.gedokfrankfurtrheinmain.de

www.historisches-museum-frankfurt.de

www.museumjudengasse.de

www.juedischesmuseum.de

 

AUSSTELLUNGSANSICHT_ORANGERIE IV

.Die Ausstellung ORANGERIE IV ist noch zu sehen bis einschliesslich 13. Mai.

 

Öffnungszeiten:

 

Mi 09.-Fr 11. Mai 17-19 Uhr

Sa 12. Mai 16-19 Uhr
So 13. Mai 15-18 Uhr (an diesem Tag bin ich anwesend)

 

Orangerie Ostflügel 67292 Kirchheimbolanden

 

WORKSKOP GEBALLTE KRAFT MIT ANJA HANTELMANN UND UTA SCHNEIDER


Sa 23. und So 23. 6. 2018

14–19 Uhr und 11–15 Uhr

 

Nähere Info unter Workshops.

ORANGERIE IV

 

04. – 13. Mai 2018

 

Ausstellung der ehemaligen StipendiatInnen

 

Ekkehard Panek (1988)

Gabriele Domay (1992)

Norbert Härtel (2013)

Anja Hantelmann (2014)

 

anlässlich 30 Jahre „Stipendium Ländliche Begegnungen“

des Kunstvereins Donnersbergkreis e.V.

 

Vernissage: 04. Mai .2018, 19 Uhr

.

KünstlerInnen-Gespräch: 08. Mai, 19 Uhr

 

Öffnungszeiten:

 

Sa 5. Mai 16-19 Uhr

So 6. Mai 15-18 Uhr

Mo 7.-Fr 11. Mai 17-19 Uhr

Sa 12. Mai 16-19 Uhr
So 13. Mai 15-18 Uhr

 

Orangerie Ostflügel, Dr. Edeltraut Sießl‐Allee 4, 67292 Kirchheimbolanden

www.kunst-donnersberg.de

 

 

AUS DEN WASSERN - IN DIE LÜFTE

 

Finissage Freitag 02. Februar 2018 ab 19 Uhr

bei Tapas und Sekt

Eintritt frei

 

Nics Kunstklubb

Isenburgring 36

63069 Offenbach

 

Öffnungszeiten bis dahin:

zu den Veranstaltungen & nach Vereinbarung

 

www.filmklubb.de . nic@filmklubb.de oder +49 177 2222 345

 

KUNSTGLÜHEN
09./10. und 16./17. Dezember 2017

 

Mit Werken von F. Caroline Bachmann, Georg Doerr,
Michaela Haas, Anja Hantelmann, Wolfgang Höher,
Heide Khatschaturian, Johannes Kriesche, Petra Maria
Mühl, Leonore Poth, Rosa Schmieg, Uta Schneider.


Der SUPERLADEN war in der Vorweihnachtszeit der letzten 16 Jahre ein fester Bestandteil in der Offenbacher Innenstadt.

Unter dem Motto "Gute Kunst zu kleinen Preisen" boten Künstlerinnen und Künstler aus Offenbach, unterstützt durch

die Offenbacher Wirtschaftsförderung, in leerstehenden Ladenlokalen klein-bis mittelformatige Kunst zu Superladenpreisen an.
Eine schöne Gelegenheit für SammmlerInnen und Suchende nach einem besonderen Weihnachtsgeschenk. In diesem Jahr

muß der SUPERLADEN  wegen mangelnden Leerstands im bewährten Format ausfallen. Stattdessen findet eine Ausstellung

in der KUNSTHALLE RUMPENHEIM statt, die die Künstlerin Anja Hantelmann betreibt.

Die Veranstaltung wird von der Offenbacher Wirtschaftsförderung gefördert.

Begleitprogramm:

Sa 09. Dez 16 Uhr Michaela Haas „Götter und Dämonen“ und 18 Uhr F. Caroline Bachmann „Gedankenfädenlesung
So 10. Dez 16 Uhr Anja Hantelmann „Das Hirn der Künstlerin““
Sa 16. Dez 16 Uhr Uta Schneider "z.b. [zum Beispiel] [zum Buch]"
So 17. Dez 16 Uhr Leonore Poth zeigt Trickfilme: Von den "Rodgau Melodies" bis zu "Kräne und Bagger"

Öffnungszeiten: Sa 14-20 Uhr bzw. So  14-18 Uhr


KUNSTHALLE RUMPENHEIM
c/o Anja Hantelmann
Neugasse 4, 63075 Offenbach
Kontakt: 0174 8107044

ANJA HANTELMANN

Aus den Wassern - in die Lüfte

 

Nicole Werths Filmklubb ist in Zukunft auch Kunstklubb.

Ich habe die Ehre die erste zu sein, deren Gemälde Nicole Werth unter diesem Label ihrem Publikum vorstellt.

 

Ausstellungseröffnung am Freitag, den 17. November 2017 um 19h

bei Tapas und Sekt

Eintritt frei

 

Nics Kunstklubb

Isenburgring 36

63069 Offenbach

 

Öffnungszeiten:

zu den Veranstaltungen & nach Vereinbarung

 

www.filmklubb.de . nic@filmklubb.de oder +49 177 2222 345

Ausstellungsbeteiligung

LOST IN TRANSITION - VOM FLÜCHTIGEN, EPHEMEREN


23. SEPTEMBER – 10. DEZEMBER 2017

 

MEINE ARBEITEN BEFINDEN SICH IM ATELIERHAUS DARMSTADT. DIESE AUSSTELLUNG ENDET AM 05. NOVEMBER.


Eine Kooperationsausstellung an zwei Orten:

Kunstforum der TU Darmstadt sowie Atelierhaus Darmstadt
(Ende der Ausstellung im Atelierhaus: 5. November 2017)


Schon seit jeher ist das Sichtbarmachen und Konservieren flüchtiger Augenblicke

und Empfindungen eines der großen Anliegen der bildenden Kunst.

Durch die zunehmende Beschleunigung des modernen Lebens gewinnt das Flüchtige

in unserer Zeit an besonderer Brisanz. Der stete Fluss der Zeit ist vielerorts zu einem

reißenden Strom geworden, Beständigkeit scheint es nicht mehr zu geben.

Auch auf visueller Ebene ist eine Tendenz zur Flüchtigkeit erkennbar,befördert durch

die neuen Medien. Damit ist einerseits die reine Bilderflut gemeint, andererseits die Tendenz,

einen Eindruck von Immaterialität, Schwerelosigkeit und Auflösung entstehen zu lassen.

Die Ausstellung LOST IN TRANSITION stellt einerseits das Veränderliche, Ephemere

als natürliche Prozesse in den Mit telpunkt der Betrachtung. Andererseits wird gerade für

menschliche Identitäten der Aspekt der Verunsicherung und des Verlusts thematisiert.

So schlägt die Ausstellung einen Bogen von Natur- zu gesellschaftlichen Phänomenen.


www.tu-darmstadt.de/kunstforum, www.atelierhaus-darmstadt.de

KUNSTANSICHTEN 2017_REVUE

Ca. 120 sympathische und äußerst interessierte Gäste hatte die zur Eröffnung der KUNSTANSICHTEN 2017 eingeweihte

KUNSTHALLE RUMPENHEIM am Rundgangwochenende - ein Erfolg auf allen Ebenen.

Es war mir eine echte Freude.

15. OFFENBACHER KUNSTANSICHTEN 21. BIS 23. APRIL 2017

 

Was mich beschäftigt - eine Selektion

 

Atelier Hantelmann

Kunsthalle Rumpenheim

Neugasse 4

63075 Offenbach


Fr, 21.04., 19.30 – 22 Uhr Vernissage, genaues Programm folgt zeitnah an geladene Gäste

 

Rundgang durch alle Kunstorte:
Sa, 22.04., 16 – 22 Uhr
So, 23.04., 13 – 19 Uhr

WILHELM MORGNER PREIS_DIE NOMINIERTEN

Fotos: K.D. Albert

WILHELM MORGNER PREIS 2016

 

Die Jury für den Wilhelm-Morgner-Preis 2016 hat zehn Künstler nominiert, aus deren Kreis der Preisträger ermittelt werden wird.

Die Nominierten werden sich im Rahmen einer gemeinsamen Ausstellung im Museum Wilhelm Morgner ab Sonntag, 29. Januar 2017, vorstellen.

 

Andreas Bausch (Köln),

Chao-Kang Chun (Münster)

Martin Gerwers (Düsseldorf)

Anja Hantelmann (Offenbach)

Jörg Kratz (Haan)

Mario Müller (Wardenburg)

Heike Negenborn (Windesheim)

Sibylle Prange (Berlin)

Felix Reinecker (Düsseldorf) sowi

Torsten und Nina Römer (Berlin).

 

Der Wilhelm-Morgner-Preis ehrt den 1917 im Alter von nur 26 Jahren im Ersten Weltkrieg gefallenen Soester Expressionisten Wilhelm Morgner, der als herausragender Künstler mit seiner Malerei die künstlerische Entwicklung des 20. Jahrhunderts entscheidend mit beeinflusst hat. Der Kunstpreis wurde erstmals 1953 vergeben. Die Liste der Preisträger spiegelt die Kunstentwicklung der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg wider. Infolge der angespannten Haushaltssituation 1995 musste die Stadt Soest die Vergabe des Preises einstellen. 2007 dann formierte sich ein Sponsorenteam (Stadt Soest, Sparkasse Soest, Kloster Paradiese) mit dem Ziel, den Wilhelm-Morgner-Preis wieder aufleben zu lassen. Ausgerüstet mit einem Preisgeld von 15 000 Euro gehört der Preis nun zu den höchstdotierten Kunstpreisen Deutschlands.

Hinter dem Preis steht der Förderverein Wilhelm Morgner, der 2007 als gemeinnütziger Verein gegründet wurde mit der Zielstellung, den Wilhelm-Morgner-Preis deutschlandweit auszuschreiben und zehn nominierte Künstler mit einer Ausstellung im Museum Wilhelm Morgner in Soest sowie mit einem begleitenden Ausstellungskatalog zu ehren. Aus den Nominierten wird dann der Preisträger ermittelt. Die Mitglieder des Vereins arbeiten ehrenamtlich.

Im Rhythmus von drei Jahren wird der Preis ausgeschrieben und vergeben. Beworben werden deutschlandweit – an Kunsthochschulen, über Kunstvereine und die Kunstpresse – die Teilnehmer der vorangegangenen Ausschreibung. Beworben haben sich in diesem Jahr 400 Künstler aus ganz Deutschland.

 

Zur Jury gehören Dr. Gundula Caspary (Kunsthistorikerin und Leiterin des Stadtmuseums Siegburg), Professor Dr. Erich Franz (Kunsthistoriker, ehemaliger stellvertretender Direktor des Landesmuseums für Kunst- und Kulturgeschichte Münster), Dr. Jochen Venus (Medienwissenschaftler, Universität Siegen), Dr. Thomas Wachtendorf, (Philosoph, Politologe, Journalist) und Dr. Thomas Oyen (Vorsitzender Förderverein Wilhelm Morgner e.V., Soest).

 

Die Nominiertenausstellung zur Vergabe des Wilhelm-Morgner-Preises eröffnet

am Sonntag, 29. Januar 2017 und ist dann bis zum 12. März 2017 zu sehen.

Im Verlaufe dieser Ausstellung wird in einem Festakt der Preisträger bekannt gegeben.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

 

SUPERLADEN EINDRÜCKE

So einladend wie in diesem Jahr war der SUPERLADEN noch nie.

Knapp 200 BesucherInnen haben die Ausstellung bisher gesehen, einige Werke sind bereits in Sammler/innenbesitz übergegangen - eine super Bilanz für die ersten drei Tage.

Wie immer kristallisieren sich gleich zu Beginn klare Favoriten heraus, unter anderem die Pferdefotografie von Wolfgang Höher, das Gemälde "Im Grünen" mit Kajak von Anja Hantelmann oder die Strandfotografie von Georg Dörr auf Holz. Wir sind gespannt, wer sich zuerst entscheidet.

 

SUPERLADEN 2016

Es gibt ihn wieder, den SUPERLADEN, diesmal an einem neuen Ort.

 

Vom 03. bis 23. Dezember zeigen 16 Künstlerinnen und Künstler eine große Auswahl kleiner bis mittelformatiger Werke in Form von Malerei, Zeichnung, Grafik, Fotografie und Objekten.

Für die erfolgreiche Suche nach einem besonderen Geschenk oder nach einem neuen Stück für die eigene Sammlung ist der SUPERLADEN längst kein Geheimtipp mehr. Die abwechslungsreiche Ausstellung ist zudem eine wunderbare Gelegenheit, jenseits des allgemeinen Weihnachtstrubels bei einer Tasse Tee das Kunstgespräch zu suchen.

Das von Anja Hantelmann und Michaeala Haas organisierte Projekt wird vom Amt für Wirtschaftsförderung unterstützt, in Kooperation mit dem Bund Offenbach Künstler e.V..

 

03. bis 23. Dezember 2016

Öffnungszeiten: jeweils 12 – 19 Uhr

 

Eröffnung am Freitag 02. Dezember 2016 um 17:30 Uhr

 

Es spricht Konstanze Schneider (Netzwerk Frauen für Offenbach, Vorsitzende des Bundes Offenbacher Künstler).

Mit Arbeiten von: Georg Doerr, Michaela Haas, Anja Hantelmann, Gisa Hillesheimer, Wolfgang Höher, Urilke Knobloch-von der Osten, Katrin Köster, Johannes Kriesche, Pelusa Petzel, Doris Preussner, Leonore Poth, Norbert Schliewe, Katja M. Schneider, Uwe Schramm, Georgia Wilhelm, Ralph Zoller
 

SUPERLADEN

Temporäre Galerie

Geleitstrasse 4

63065 Offenbach am Main

 

RUMPENHEIMER KUNSTTAGE 2016_ DIE FAVORITEN

Diese drei waren ganz klar die Favoriten meiner 320 Besucherinnen und Besucher der diesjährigen Rumpenheimer Kunsttage.

Das konnte ich feststellen, da ich zum ersten mal mehr beobachtet als erklärt habe.

Bequem zurückgelehnt habe ich zunächst gesehen, wie die 20 verschiedenen Gemälde aus 20 Jahren meines Schaffens ein richtiges Werk dokumentieren. Vom ersten bis zum letzten habe die Bilder etwas miteinander zu tun. Der all die Jahre von mir wahrgenommene rote Faden wurde sichtbar - ein wunderbares Erlebnis.

Ohne chronologische Anordnung waren die BesucherInnen aufgefordert selbst eine Reihenfolge zu finden, was sehr unterschiedlich ausfiel. Ein Beweis für mich, dass die frühen Werke noch immer Bestand haben.

 

RUMPENHEIMER KUNSTTAGE 2016

17. und 18. September 2016

31 Künstler18 OrteAusstellungenEvents im Begleitprogramm

 

Samstag 13-18 Uhr

Sonntag 12-18 Uhr

 

ZWANZIG JAHRE – ZWANZIG BILDER

 

ATELIER HANTELMANN
Neugasse 4
63075 Offenbach

www.anja-hantelmann.eu


 

Infos zum Begleitprogramm der Kunsttage unter: www.rumpenheimer-kunsttage.de

KUNST IN DER ORANGERIE KIRCHHEIMBOLANDEN

 

Bei dieser Ausstellung bin ich mit meiner Saibling-Serie vertreten.
Die Orangerie in Kirchheimbolanden wurde erst kürzlich saniert und kann vom Kunstverein Donnersbergkreis als Ausstellungsort genutzt werden.

Nicht weit von Kirchheimbolanden entfernt liegt übrigens Stetten, wo im Foyer des Dorfgemeinschaftshauses (Hohlgasse am Sportplatz) ein Wandgemälde zu sehen ist, das ich 2014 realisiert habe.

WanderfreundInnen und RennraderInnen sei ausserdem der Donnersberg empfohlen.

 

Kunst in der Orangerie Kirchheimbolanden

AUSTELLUNGSBESPRECHUNG "MANCHMAL KOMMT BESUCH"

 

Am 04. Juni erschien in der Offenbach Post ein schöner Artikel von Reinhold Gries:

WORKSHOP REVUE UND ANKÜNDIGUNG

Ergebnisse Workshop "Zeichnen was das Zeug hält"

Auch der Workshop "Zeichnen was das Zeug hält" am 02.07. war mit 6 Teilnehmerinnen gut besucht. Alle haben sich den ungewohnten und teilweise sehr herausfordernden Ansätzen gestellt und mit absoluter Hingabe gearbeitet.

 

Auf Nachfrage biete ich neue Workshop Termine an:

 

 

ZEICHNEN WAS DAS ZEUG HÄLT

27. August 2016 14-19 Uhr

 

MEDITATIVES ZEICHNEN UND MALEN

10. September 2016 14-19 Uhr

 

Nähere Info unter: Workshops

m u t& l i e b e und Galerie Artycon präsentieren:


ANJA HANTELMANN 'Manchmal kommt Besuch'


25. JUNI bis 16. JULI 2016

 

Sa. 25. juni | 11.00 – 14.00 uhr | Vernissage
Sa. 16. juli | 11.00 – 14.00 uhr | Finissage

 

artycon | wilhelmsplatz 2 | offenbach
Öffnungszeiten nach Vereinbarung
Tel. 069 985 583 51 od. 0179 1065469

 

www.artycon.de | www.mulionline.de | www.anja-hantelmann.eu

MUT&LIEBE PRÄSENTIERT ANJA HANTELMANN

Portrait Portrait Anja Hantelmann von Nicolas Carbenay

In der neuen Ausgabe des Stadtmagazins MUT&LIEBE ist ein wunderbarer Artikel über mich und mein Schaffen:

 

MUT&LIEBE Juni 2016

 

Herzlichen Dank an Petra Baumgardt für das schöne Ateliergespräch und den daraus resultierenden Text.

Einen ebenso herzlichen Dank an Nicolas Carbenay für die tolle Aufnahme.

 

WORKSHOPS REVUE UND ANKÜNDIGUNG

Acht Teilnehmerinnen malten und zeichneten beim Workshop "Meditatives Malen und Zeichnen" am Pfingstsamstag mit viel Neugierde und Freude hochkonzentriert - eine wunderbare Gruppe. Aufgrund der überaus guten Resonanz, werde ich demnächst einen weiteren Termin anbieten.

 

Nächster Workshop:

 

ZEICHNEN WAS DAS ZEUG HÄLT

Samstag 02. Juli 2016 von 14 - 19 Uhr

Hier sind noch Plätze frei.

Anmeldung unter Kontakt, Workshopbeschreibung siehe Workshops.

 

MUSEUM MODERN ART HÜNFELD

 

FRAUEN IN DER KUNST _ EIN GESPRÄCH

 

Sonntag 06. März 2016

Beginn: 15 Uhr
Die Künstlerinnen Leonore Poth (Frankfurt) und Anja Hantelmann (Offenbach) reflektieren im Gespräch über Frauen in der Kunst.

Dabei fliessen ihre Erfahrungen aus 20 Jahren Künstlerinnendasein ein. Außerdem berichten sie über die GEDOK, das größte Netzwerk von deutschen Künstlerinnen, in deren Regionalgruppe GEDOK Frankfurt Rheinmain e.V. sie sich als Vorsitzende und Fachbeirätin engagieren.

 

www.gedokfrankfurtrheinmain.de

 

Museum Modern Art Hünfeld

Hersfelder Str. 25, 36088 Hünfeld

www.museum-modern-art.de

Fotos: K.D. Albert

MUSEUM MODERN ART HÜNFELD

 

KONTRASTE | 14.02.2016 – 12.06.2016

HANTELMANN
VARESCO
WEBER
WEILAND

VERNISSAGE: SO., 14.02.2016 15.00 UHR

Musikalische Begleitung: TERESA SIEBERT
(eigene Singer-Songwriter Kompositionen)

Museum Modern Art Hünfeld
Herfelder Str. 25, 36088 Hünfeld
Tel.: 66052-72433
www.museum-modern-art.de

 

 

 

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© Anja Hantelmann