aktuell                                                                                   

 

RUMPENHEIMER KUNSTTAGE

 

RUNDGANG am 19. + 20. September 2020
jeweils von 12-19 Uhr

In diesem Jahr habe ich mir eine thematische Ausstellung ausgedacht und hierzu einen Gast eingeladen.

"Von der Anwesenheit von Abwesenden"
Malerei in Eitempera von ANJA HANTELMANN und Malerei in Öl von ANDREAS SUCHY

 

Ich zeige eine Gruppe von Gemälden, die in den letzten Monaten entstanden sind.

Ausgangspunkt sind Aufnahmen von Raum- u. Lichtsituationen mit Stuhl und Mensch, entstanden in den Gebäuden der ehem. Kappus-Fabrik in Offenbach. Je nach Raumausschnitt u. Arrangement verändern sich Verhältnis und Aussage von leerem Stuhl, Fenster, Heizkörper und Mensch im Raum. Faszinierend sind die Wesenhaftigkeit des Heizkörpers, die Interaktion zwischen Mensch und Stuhl sowie eine scheinbare Anwesenheit von scheinbar Abwesenden, die in Erscheinung treten.


Gefördert von der Hessischen Kulturstiftung

 

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BILD DER WOCHE

 

Ab Mitte März waren wir alle aufgefordert, möglichst zu Hause zu bleiben.
Direkte Kunstbetrachtung war also seitdem kaum möglich.
Deshalb entschloss ich mich, Euch/Ihnen einmal pro Woche ein Bild vorzustellen.

Beginn der Reihe am 27. März 2020.

 

 

Aus dem Leben einer Unbekannten, Eitempera auf Papier, 50 x 70 cm

 

Vor einigen Jahren zog ich aus einem riesigen Sperrmüllhaufen einige Fotoalben. Scheinbar war die Wohnung einer Verstorbenen ausgeräumt worden. Zumindest fand sich neben Möbeln, Hausrat und Dekoartikeln viel Frauenbekleidung. Ich war sehr berührt. Vor mir lagen die Überreste eines ganzen Menschenlebens! Mit den Alben wurden die Erinnerungen an diesen Menschen auf dem Müll verfrachtet.

Die Fotos bestanden überwiegend aus Aufnahmen, die scheinbar ihr Mann im Urlaub oder auf Ausflügen gemacht hat. Lediglich sie war zu sehen, immer mit einer Handtasche, seltsam deplatziert in irgendeiner Landschaft. Es gab auch noch ein älteres Album, worin eine Frau einer älteren Generation auf ähnliche Weise abgelichtet war - vielleicht ihre Mutter.

Ich beschloss das Andenken dieser Frauen zu würdigen und es in einer kleinen Serie von 6 Gemälden wieder aufleben zu lassen.

 

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Im See 05, Eitempera auf Nessel, 95 x 90 cm

 

Das Gemälde zeigt ausschnitthaft eines schwimmenden Menschen. Erkennbar sind ein im Wasser schwebender Arm sowie etwas Stoffliches, das an Spitze erinnert. Der Kopf, stark angeschnitten, wiederholt sich verzerrt in seiner Reflexion.

Kühl und weich fühlt sich Seewasser an, wenn der Körper hindurchgleitet. Mit geschlossenen Augen abtauchend scheinen die körperlichen Grenzen aufgehoben. Vergessen ist das Eigengewicht, vergessen sind alltägliche Sorgen, sobald das Wasser den Körper umschließt.

 

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KULTURBEUTEL
Vom 17. Juli bis 20. August 2020
in der Galerie des Bundes Offenbacher Künstler

 

Finissage am Donnerstag, 20. August 2020, 19 Uhr

 

Brigitte Gutwerk, Anja Hantelmann, Johannes Kriesche,
Andreas Masche, Petra Maria Mühl, Pelusa Petzel,
Leonore Poth, Reda-Marija Richter, Hannah Schmider,
Claudia Weber, Ursula Zepter


Bund Offenbacher, Künstler e. V., Kirchgasse 27–29, 63065 Offenbach/Main, www.bund-offenbacherkuenstler.de

Öffnungszeiten ab 1. August: Do. 16–21 Uhr

 

 

 

 

Als inzwischen 15. Bild der Woche habe ich "Auf dem See 03" ausgesucht.
Es ist in Eitempera auf Nessel gemalt und 80 x 80 cm groß.

 

Drei Personen stehen auf einer glatten Eisfläche. Es ist nur der untere Teil ihrer Beine zu sehen.
Ihre restlichen Körper verlieren sich diffus im Blau Himmels.

Im Winter 2011/12 gab es eine starke, mehrere Tage andauernde Kältephase, die dem Schultheißweiher in Offenbach Gelegenheit gab, glasklar zuzufrieren. Im Seichten konnte man deutlich den Grund sehen. Der Himmel bildete sich wie auf einem Spiegel ab.
Einzig von Schlittschuhen hineingekratzte Spuren verrieten, dass es sich um eine begehbare Fläche handelte.
Den See durchziehende Risse gaben Auskunft über die enorme Dicke des Eises, doch die extreme Klarheit hinderte mich daran dem zu vertrauen.

Das aktuelle Tagessgeschehen lässt mich dieses Gemälde auswählen.
Leben wir unser Leben nicht genau so - indem wir einer scheinbaren Sicherheit vertrauen?


 

 

 

Seit Jahren schon habe ich im Sinn, einen Mann zu malen, auf dessen Schoß ein Fisch liegt.
Der Fisch sollte groß und schwer sein. Kein Wels, kein Hochseefisch, eher ein Barsch, also einer, der einem Fisch aus dem Bilderbuch entspricht, mit Schuppen und schönen Flossen. Doch wie komme ich an einen solchen Fisch? Er müsste gerade gefangen sein, mein Modell müsste parat stehen, ein anschließendes Fischessen wäre schön......

Zur Annäherung habe ich einen Saibling gekauft, frisch aus einem Seligenstädter Zuchtbecken.
Während ich ihn von allen Seiten betrachtete, sonderte er stetig Schleim ab, weshalb er schwer zu halten war und mir mitten in der Fotosession entglitt. Also packte ich ihn mit einem kontrollierten Griff.
Es schien, als wollte er mir etwas mitteilen.

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SUPER-CORONA-POPUP-ARTSTORE
Vom 1.–19. JULI 2020 im Haus der Stadtgeschichte in Offenbach

Interaktive Eröffnung am Mittwoch, den 1. Juli, 14–19 Uhr
Anmeldung unter: www.offenbach.de/service/formulare/anmeldung-hds-popup-corona.php
Grußvideo: Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke


99 Künstlerinnen, Künstler und Kreative Offenbachs präsentieren insgesamt 215 Werke unterschiedlichster Stilrichtungen in der ehemaligen Industriehalle, auch in einem online-shop  auf www.haus-der-stadtgeschichte.de


Der SUPER-CORONA-POPUP-ARTSTORE dient der Unterstützung Offenbacher KünsterInnen in der Corona-Zeit und ist in Anlehnung des seit 17 Jahren in der Vorweihnachtszeit stattfindenden SUPERLADENS entstanden.
Ich bin mit einigen Kleinformaten und einem Mittelformat vertreten.

 

Haus der Stadtgeschichte, Herrnstr. 61, 63065 Offenbach

Öffnungszeiten: Di, Do, Fr 10 – 17 Uhr · Mi 14 – 19 Uhr · Sa, So 11 – 17 Uhr

 

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"Am Fenster 01" ist Bild dieser Woche.
Es ist in Eitempera auf Nessel gemalt und 90 x 100 cm groß.
Bisher haben es nur ein paar Wenige im Original gesehen, denn es ist erst Anfang diesen Jahres fertig geworden.

Ein hölzener Lehnstuhl steht an einem geöffneten Fenster. Das einfallende Licht beleuchtet, bis auf zwei helle Refexionen auf dem Boden, diffus Stuhl und umgebenden Raum. Der Rest ist in Dunkelheit getaucht.

Die gleissende Helligkeit der Fensteröffnung und Reflexionen zeugen von Sonnenschein. Durch Blau- und Violetttöne entsteht jedoch der Eindruck von Kühle. Fast meine ich einen kühlen Lufthauch zu spüren und verstehe den leeren Stuhl als Einladung, mich in die von ihm ausgehende Ruhe zu begeben.

Das Gemälde bildet den Auftakt einer Reihe von aus Fotografien generierten Motiven, die ich 2017 in der ehemaligen Kappus-Fabrik in Offenbach kurz vor ihrem Abriss aufgenommen habe. Ich untersuche damit die Aussage von leerem Stuhl, Fenster, Heizkörper und Mensch im Raum in verschiedenen Variationen. Eine scheinbare Anwesenheit von scheinbar Abwesenden tritt in Erscheinung.

 

 

 

 

Bild dieser Woche ist "Gasflamme" aus dem Zyklus "Heimat" von 2009.
Das Gemälde ist 90 x 100 cm groß und ebenfalls in Eitempera auf Nessel gemalt.

Da meine Familie bis zu meinem sechsten Lebensjahr mehrfach umgezogen ist (Hamburg - Konstanz - Bernried - Offenbach) fehlt mir ein Gefühl von heimatlicher Verwurzelung. 2008 begann ich Recherchen zur Erörterung der Frage, was Heimat ausmacht. Gespräche mit Freund*innen, Verwandten, Passanten sowie die Lektüre von philosophischen Texten zum Thema ergaben für mich, dass das, womit wir Heimat verbinden, in den Erinnerungen unserer Kindheit zu suchen ist.

Auf dieser Grundlage machte ich mich auf die Suche nach Motiven, die beim Betrachten die Assoziation von "Heimat" entstehen lassen, allesamt aus der Höhe von Kinderaugen: Vorm Wohnhaus trocknende Wäsche, das Haus von gegenüber, der Blick an die Zimmerdecke, der Weg zum Spielplatz, eine Äpfel schälende Frau, Tomaten auf der Fensterbank, ein großes Gewässer und und und...
 
Der Blick auf den Herd mit den damit verbundenen Erinnerungen an Gerüche, die durch Haus oder Wohnung zogen, gehört auch dazu.
Bei uns zu Hause wurde elektrisch gekocht. Eine Herdplatte ist in meinen Augen allerdings kein besonders interessantes Motiv. Da ist mir die Gasglamme, mit der meine Tochter aufgewachsen ist, wesentlich lieber.


 

 

 

"Im Grünen 01" habe ich als Bild dieser Woche ausgewählt.
Das Gemälde ist in Eitempera auf Nessel gemalt und 75 x 100 cm groß.

Ein an bewaldetem Ufer dahingleitender Kanadier.
Von den Insassen ist nur das Abbild im Wasser zu sehen.

Ich weiß noch, wie ich die sich schlängelnden Bewegungen der Spiegelung von Boot,Körpern und Matte beobachtete.
Wie dabei das Boot lautlos das glatte Wasser durchschnitt. Wie klar sich das üppige Grün des Ufers im Wasser abzeichnete.
Um die Sogwirkung meiner Faszination auch beim Betrachten des Gemäldes herbeizuführen, war das Nichtabbilden der Insassen unabdingbar.

Wie sich der Blick in den Spiegelungen verlieren kann,  können wir uns im Strudel unserer Gedankengänge verlieren, ausgelöst durch die Absurdität des Sichtbaren.
 

 

 

"Wringen 01" gehört zu meinem Zyklus "Begreifen", den ich 2018 mit dem Tryptichon "Quetschen" begann.
Das Gemälde ist in Eitempera auf Nessel gemalt und 70 x 78 cm groß.

Zu sehen sind Hände, die dabei sind einen Wischlappen auszuwringen.
Die Umgebung ist ausgespart. Fokus liegt auf dem Akt des Wringens.
Heraustretende Sehnen und Adern sind Anzeichen dafür, dass Kraft im Spiel ist.

Unsere Hände leisten viel im Laufe unseres Lebens. Sie halten, greifen, fühlen, pressen, streicheln, drücken, kneifen....
Wie wichtig sie sind, wird uns erst bewußt, wenn sie aufgrund einer Verletzung nicht funktionieren wie gewohnt.
Der Zyklus würdigt ihre Leistung. Gleichzeitig ist es eine Würdigung alltäglicher Tätigkeiten, die nach wie vor (Ich bitte darum mich zu korrigieren, sollte meine Einschätzung falsch sein.) vornehmlich Frauen vorbehalten sind.

Durch das Weglassen des Umraums und den Ausschnitt wird das Motiv seines Kontexts beraubt und erscheint seltsam sperrig und abstrakt.

Fortsetzung folgt.

 

 

 

Bild dieser Woche ist "Karussell 9".
Das Gemälde ist ebenfalls in Eitempera auf Nessel gemalt.
Seine Größe beträgt 80 x 110 cm.

 

Es war einer der fesselndsten Momente meiner Kindheit, als ich zum ersten Mal ein Kettenkarussell in Bewegung sah.
Mit wehenden Haaren rasend schnell durch die Luft zischen - das wollte ich auch!
Kaum bewegte sich das Karussell ging der Blick die Ketten entlang nach oben zur Befestigung am massiven Pilz. Sie schienen mir auf einmal etwas dünn. Der Traum vom Fliegen wich einer unbestimmten Angst, die ein recht mulmiges Gefühl in der Magengegend hinterließ. Meine Hände schlossen sich krampfhaft um das kühle Metall.

Der Reiz sich wieder und wieder dem Schwindel auszusetzen ist und bleibt ein Rätsel.
Anfangs kann der Blick noch der Drehung folgen. Sobald die Fliehkraft einsetzt, scheint die ganze Welt, das Leben an uns vorüber zuziehen - viel zu schnell, unfokussierbar. Setzt dann die Intervallbeschleuniggung ein, beginnt noch dazu alles um uns herum zu stürzen, auch wir selbst. Von weitem ist unser Geschrei zu hören, angesiedelt irgendwo zwischen Lust und Angst.

Vielleicht ist das der Reiz:
eine persönliche Grenze überschreiten, eine Art Mutprobe.... sich einem Gefühl aussetzen, das wir wahrhaft nicht haben wollen:
Das Gefühl, von aussen bewegt zu werden ohne es verhindern zu können; zu spüren, dass das Leben nur an seidenen Fäden hängt.

 

 

 

Das Gemälde "Manchmal" ist mein Bild dieser Woche.
Es ist 115 x 80 cm groß und in Eitempera auf Nessel gemalt.

 

"Manchmal" zeigt eine Frau in Blue Jeans und weissem Top. Sie sitzt auf dem Boden, mit dem Rücken an die Wand gelehnt.
Ihre Beine sind aufgestellt, ihre verschränkten Arme sind auf den Knien abgelegt, ihre Füße nackt.
Von gegenüber fällt ein gleissendes Lichtviereck auf die Wand. Kopf und rechter Arm scheinen sich darin aufzulösen.
Obgleich auf ihnen viel Gewicht lastet, wirken die Füße als schwebten sie auf dem blaugrauen Boden.
Der Blick der Frau geht ins Nirgendwo.

In eltlichen meiner Gemälde bin ich selbst Protagonistin, was meist daran liegt, dass ich als Modell so praktisch verfügbar bin.
Denn manchmal muss es sehr schnell gehen, darf die Zeitspanne zwischen Bildidee und Realisierung nicht zu lang sein.
Inzwischen habe ich mich an mich als Bildmotiv gewöhnt und ich muss zugeben: Ich mag meine Hände und meine Füße.

In dem Gemälde geht es um die Ausflösung des Selbst in manchen Lebenssituationen und das damit einhergehende Gefühl der Haltlosigkeit.
Es ist etwas, was Vielen momentan begegnet, denke ich.

 

 


Für diese Woche habe ich "Crossing" ausgewählt.
Auch dieses Gemälde ist in Eitempera auf Nessel gemalt, es ist 102 x 100 cm groß.

 

Drei große Schiffe, unterwegs auf hellgrünem Gewässer im hellem, diffusem Morgenlicht.
So sah ich sie vor einigen Jahren von den Kreidefelsen Dovers aus.

Im Sichtfeld des Fernglases wirkten die riesigen Schiffe überraschend still und friedlich, wie sie sich langsam durch den Raum bewegten.
Lärm und Gestank waren weit weg irgendwo da draussen.

Letzte Woche
noch war der Hafen von Dover wie verlassen, wie eine Webcam dokumentierte. Kein Schiff, keine Autos, lediglich Spaziergänger mit Hund waren zu sehen - ein sehr ungewöhnlicher und seltener Anblick eines Hafens dieser Größe.
Unwirklich, denn vor Wochen sah die Realität noch anders aus.

Unwirklich wirkt nun auch die Szenerie auf dem Gemälde.

 

 

 

"Blick auf Jesus" habe ich als Bild dieser Woche gewählt.
Es ist 75 x 100 cm groß und in Eitempera auf Nessel gemalt.

 

Ein kleines Mädchen sitzt vollkommen selbstvergessen in einem Kirchenraum.
Die Beine baumeln entspannt von der hölzernen Kirchenbank. Der Kopf ist leicht angelehnt.
Der Blick geht aus der oberen linken Bildecke hinaus. Seine Höhe lässt erahnen was der Bildtitel bestätigt:
Er ist auf Jesus gerichtet.

Im Alter von 5 Jahren entwickelte meine Tochter, ausgelöst durch die vom Pfarrer der evangelischen Kita sehr lebendig dargestellten Ostergeschichte, eine intensive Beziehung zu Jesus. Während ich mich bei unseren zahlreichen Kirchenbesuchen im Urlaub mit Madonnendarstellungen und Lichtsituationen befasste, widmete sich meine Tochter aus vollem Herzen Jesusfiguren. In diesem Fall war das Zwiegespräch besonders intensiv, was die Gelöstheit des Körpers zeigt. Der matte Glanz des Holzes der Sitzfläche zeugt von Generationen von Gläubigen.

In den letzten Wochen blieb den Menschen der Zugang zu Kirchen verwehrt. Dabei wäre gerade in einer derartigen Krisensituation ein Ort des Gebets wichtig. Beschaffenheit, Ausrichtung und damit einhergehender Lichteinfall machen Kirchengebäude auch für Nichtgläubige zu besonderen Räumen der inneren Einkehr. Schön, wenn sie wieder betreten werden dürfen.


 

 

 

Für diese Woche habe ich "Halloween 3" ausgewählt.
Wie die meisten anderen Gemälde ist es in Eitempera und Acryl auf Nessel gemalt.
Die Maße sind 97 x 120 cm."Halloween 3" ist das bislang letzte einer kleinen Reihe.

Vor nachtschwarzem Grund ragt der Kopf eines Jungen ins Bild. Seine Totenmaske hat er nach oben aus dem Gesicht geschoben, mit dem Effekt, dass die Zähne der Maske sich in seine Stirn zu bohren scheinen. Aus der rechten oberen Bildecke schiebt sich ein Fisch ins Bild, dessen Augen Blasen werfen. Seine Zunge steckt im offenen Maul, als sei er daran erstickt.

Anlass zu der Reihe gab mir der bei uns mittlerweile etablierte Brauch, dass Kinder am 31. Oktober ab Anbruch der Dunkelheit maskiert von Haus zu Haus ziehen, um dort  mit den Worten "Gebt uns Süßes, sonst gibt's Saures" Süßigkeiten zu fordern. In dieser Nacht sind angeblich Geister unterwegs, die mit den Süßigkeiten gezähmt werden können. Mittels unheimlicher Verkleidung und Maskerade hoffen die Kinder Andere zu erschrecken. Den größten Schauder erleben sie jedoch selbst, wenn sie durch die Dunkelheit huschen, um auf Klingeln unbekannter Bewohner drücken. Der Fisch steht hier für den Grusel. Er entstammt meiner Erinnerung an das Märchen "Von einem, der auszog das Fürchten zu lernen".

Das Gemälde spricht wovon die Menschen zur Zeit geprägt sind - von der Angst vor dem Ungewissen, dem Unsichtbaren, dem Unbekannten, dem Unberechenbaren.

 

 

 

Weiter geht es in dieser Woche mit dem Gemälde "Umkleide 02".
Es ist  145 x 80 cm groß und in Eitempera und Acryl auf Nessel gemalt.

Auf dem Gemälde ist eine in Weiss gehaltene Silhouette eines weiblichen Körpers auf beigefarbenem Grund zu sehen.
Die Beine sind weggelassen, ein Arm ragt nach oben aus dem Format heraus.
Schultern und Kopf stecken in einer grau-schwarzen Form fest, die sich erst auf den zweiten Blick als Kleidungsstück entpuppt.

Die reduzierte Darstellung lenkt den Fokus.
Hier geht es um das Vielen wohlbekannte und sehr unangenehme Gefühl der Enge und des Ausgeliefertseins,

dass sich einstellt wenn frau/man sich in einer muffigen Umkleidekabine mühevoll eines Kleidungsstückes

entledigen möchte oder sich in eines hineinzwängt.

Der Ort, um den wir sonst einen Bogen machen, da er uns mittels gnadenlosem, weil kaltem und ungünstig

ausgerichtetem Licht mit unserer körperlichen Unperfektheit konfrontiert - nun wird er zum Sehnsuchtsort.
 

 

 

Diese Woche habe ich "heute morgen 02" ausgewählt.
Auch dieses Gemälde ist in Eitempera auf Nessel gemalt. Es ist 90 x 120 cm groß.


Wieder spare ich die Umgebung aus, hier fehlt sogar der Kopf.
In einer Lache spiegelt sich eine am Tisch sitzende Person mit Kaffeeschale.
Bei der Flüssigkeit handelt es sich wohl um den Schaleninhalt.
In der Reflexion klar erkennbar sind Schale und aufgestützter Arm.

Das Thema Wasser zieht sich durch mein malerisches Werk: als tragendes, fliessendes, gewaltiges oder auch starres Element.
Wasser bestimmt unser Leben. Wir bestehen zum großen Teil daraus und nehmen es stets zu uns.
Auch wenn die Tiefe einer Wasserfläche nur einen Millimeter beträgt, reicht die Spiegelung scheinbar ins Endlose.
Wir werden auf uns zurückgeworfen, können uns darin verlieren.

Wir werden auf uns zurückgeworfen, können uns darin verlieren - das erzeugt ein Echo in meinem Kopf. Ein Resultat der letzten Wochen?
Ich schöpfe Zuversicht aus der seltsamen, gleissenden Reflexion.

 

 

Als nächstes Bild  habe ich  "Zimmer 211" ausgewählt.
Das Gemälde ist 90 x 85 cm groß und in Eitempera auf Nessel gemalt.

Man könnte meinen, wir hätten uns vom Esszimmer ("Manchmal kommt Besuch") direkt ins Schlafzimmer begeben. ;)

Das Bild ist Teil der Serie "Was das Zimmermädchen sieht". Zu sehen ist der ausschnitthafte Blick auf ein vor kurzem verlassenes Doppelbett.
Die Kissen sind zerknäult, leicht einander zugewandt; die Bettdecken, verdreht zurückgeschlagen, berühren sich leicht in der Mitte.
Die Art und Weise, wie die Laken locker um und auf den Matratzen liegen, lässt auf Federkern schließen.
Andere Motive der Serie zeugen von Einsam- manche von innigerZweisamkeit, manche von wilden Träumen, manche von Ordnungssinn.
Während sich vor meinen Augen mittels heller und dunkler Farbnuancen Volumina und Stofflichkeit aufbauten, rief ich mir den Moment ins Gedächtnis, als ich verstohlen den intimen Raum des Abreisezimmers berat.

Heute wende ich mich dem Zimmermädchen zu, anstatt um die Urheber*innen der Hinterlassenschaften zu kreisen.
Es drängt sich mir der Gedanke auf, dass zur Zeit wenige Hotelbetten zerwühlt werden.
Die Sicherheit des Arbeitsverhältnisses des Zimmermädchens wird fraglich sein.
Hoffen wir, dass es nicht zu lange dauert bis wir wieder reisen können.

 

 

Ich beginne mit "Manchmal kommt Besuch".
Das Gemälde ist, wie alle meiner Bilder, in Eitempera auf Nessel gemalt und ist 140 x 120 cm groß.

 

Das Bild zeigt einen Geier, der auf einer Kaffeetafel gelandet ist, die für 5 Personen gedeckt ist.
Er hat durch seine Landung ein großes Durcheinander angerichtet. Seine Anwesenheit spricht jedoch dafür,
dass im Vorhinein etwas vorgefallen ist, das es nun zu bereinigen gilt. Es lassen sich vielfältige Geschichten spinnen.

 

In der gegenwärtigen Situation erhält das Gemälde eine ganz andere Bedeutungsebene.
Für viele gerät die Welt aus den Fugen, sei es durch den Verlust eines geliebten Menschen, sei es durch die Angst vor finanziellem Ruin.
Wenn die Krise vorüber ist, wird die Welt nicht mehr sein wie zuvor. Hier kommt der Geier in Spiel.
Hoffen wir, dass sich beim Aufräumen auch Chancen auftun.

 

VORSCHAU 2020

 

September: Rumpenheimer Kunsttage

 

Oktober: Herbstsalon, Atelierhaus Darmstadt VERSCHOBEN AUF 2021

 

November: Foodart, Alte Spedition Gladbeck

 

Dezember: Mutter? Mutter!, Atelierhaus Darmstadt VERSCHOBEN AUF 2021

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Foto: Georg Dörr

 

 

Der SUPERLADEN 2019 war der schönste und am besten besuchte in den 17 Jahren, die er bereits existiert.

Ein großes Dankeschön an die ca. 1600 Besucher*innen und vielen Käufer*innen!

Wenn das Glück es will, können wir uns 2020 in einem leerstehenden Ladenlokal in der Offenbacher Innenstadt wiedersehen.

 

SUPERLADEN

Temporäre Galerie

Frankfurter Straße 1 in Offenbach

 

7. bis 23. Dezember 2019

Täglich 12:00 - 19:00 Uhr

 

 

Mit Arbeiten von:

F. Caroline Bachmann, Andrea Blumör, Barbara Caspari, Maud Cournut, Georg Doerr,

Michaela Haas, Anja Hantelmann, Wolfgang Höher, Justus Jonasch, Heide Khatschaturian,

Renate Kletzka, Katrin Köster, Johannes Kriesche, Gabriele Nold, Leonore Poth, Angelika

Prinz, Norbert Schliewe, Rosa Schmieg, Flora Schuller, Christoph Schrief, Claudia Weber,

Georgia Wilhelm

 

Nach ein paar Jahre Pause gibt es ihn wieder, den legendären SUPERLADEN, in dem Künstler*innen

aus Offenbach nun zum 17. mal in der Vorweihnachtszeit Kunstwerke unter dem Motto „Gute Kunst

zu kleinen Preisen“ anbieten. Vom 06. bis 23. Dezember zeigen 22 Künstler*innen eine große Auswahl

kleiner bis mittelformatiger Werke in Form von Malerei, Zeichnung, Grafik, Fotografie und Objekten in

der Frankfurter Straße 1 (zuvor Esprit).

Wer nach einem besonderen Geschenk sucht oder nach einem neuen Stück für die eigene Sammlung

wird hier garantiert fündig. Die abwechslungsreiche, stets liebevoll arrangierte Ausstellung ist zudem

eine wunderbare Gelegenheit, jenseits des allgemeinen Weihnachtstrubels bei einer Tasse Tee das

Kunstgespräch zu suchen.

Das von Anja Hantelmann organisierte Projekt wird vom Amt für Wirtschaftsförderung unterstützt.

 

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Hantelmann Pfützen 01, Poth Eiserner Steg / beschnitten

WO DIE FISCHE WOHNEN#2

 

Anja Hantelmann, Leonore Poth
Malerei und Zeichnung

 

Eröffnung 14.11.2019 um 19 Uhr

Begrüßung: Konstanze Schneider, 1. Vorsitzende BOK
Zur Einführung spricht Heide Khatschaturian.


Tauchgang am Samstag, 23. November, 14 Uhr
Gedanken zum Thema Wasser. Im Anschluß (ca. 15 Uhr) mit dem Rad oder dem Bus ein Ausflug
zum Meer mit kleinem heißen Umtrunk (Kunsthalle Rumpenheim/Atelier Hantelmann).


Finissage am Samstag, den 30. November 2019, 14 Uhr.
Die Künstlerinnen sind anwesend.

 

Hier ist das Wasser Thema, selbst wenn es hier und da nicht zu sehen ist.

Anja Hantelmann beschäftigt sich in ihrem Werk immer wieder mit dem Sujet Wasser. In ihren Gemälden werden die vielfältigen, sich widersprechenden Eigenschaften ebenso spürbar, wie das ambivalente Verhältnis des Menschen dazu.

In den Zeichnungen von Leonore Poth zeigt sich der Drang des Menschen das Element Wasser zu nutzen und zu beherrschen. Wasser wird kanalisiert, von Brücken überspannt, zur Stromerzeugung genutzt, als Transportweg befahren, vom kleinsten Kahn bis zum riesigen Containerschiff.

 

Zur Ausstellung liegt ein in diesem Jahr erschienener Katalog mit wunderbaren Texten von Frank Witzel aus.

 

Galerie des Bundes Offenbacher Künstler

Kirchgasse 29

63065 Offenbach

 

Öffnungszeiten
Do. + Fr. 16 – 19 Uhr
Sa. 11 – 15 Uhr

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EIN VIERTEL IM DETAIL

 

Konzeption und Durchführung der Bemalung von 13 Gehäusen der Deutschen Telekom im Auftrag der Bürgerinitiative Ostliche Innenstadt e.V.

Die Dokumentation des Projekts ist nun online.

An den Gehäusen sind seitlich QR-Codes platziert, die auf den Standort des jeweiligen Motivs und das Konzept verweisen und gleichzeitig Beginn eines Rundgangs sind.

 

Foto: Anja Hantelmann

WO DIE FISCHE WOHNEN_ 7. - 30. JUNI 2019


Anja Hantelmann Malerei
Leonore Poth Zeichnerei

Eröffnung
Donnerstag 6. Juni 2019 um 19 Uhr
Es spricht Frank Witzel, Schriftsteller (Deutscher Buchpreis 2015)
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit einem Text von ihm.

Mittwoch 26. Juni um 18 Uhr Gespräch mit den Künstlerinnen

Sonntag 30. Juni um 17 Uhr Finissage
mit musikalischen Interventionen von Rainer Michel, Filmkomponist

AusstellungsHalle Schulstraße 1A
60594 Frankfurt-Sachsenhausen

Öffnungszeiten:
Mi und Do 18 - 20 Uhr
Fr, Sa, So 14-18 Uhr
Tel. 069 96200188
www.ausstellungshalle.info.de

 

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16. OFFENBACHER KUNSTANSICHTEN 24.-26. MAI 2019

 

Rundgang durch Ateliers - Werkstätten - Galerien - Privatsammlungen - Musseen

Samstag 25. Mai 16-22 Uhr

Sonntag 26. Mai 13-19 Uhr

 

Auch ich bin wieder mit dabei. Zu Gast bei meinen Gemälden sind Holzskulpturen von Hannah Schmider.

 

Kunsthalle Rumpenheim

Neugasse 4

63075 Offenbach

 

 

Foto: Anja Hantelmann

AUFS ÄNGSTE VERTRAUT

4. bis 27. Mai 2019

 

Mit Werken von Nicola Barth, DeDe Handon, Anja Hantelmann, Renate Kindel, Maria Cornelia, Ulrike Markus, Iris Welker Sturm

 

Eröffnung: Freitag, 3. Mai 2019 um 19 Uhr

 

Zur Eröffnung spricht Sonja Sandvoss, Kunsthistorikerin und Vorsitzende der GEDOK FrankfurtRheinMain.

Iris Welker-Sturm liest Lyrik.

 

Die Künstlerinnen sind anwesend.

 

Atelierhaus Darmstadt, Riedeselstr. 15, 64283 Darmstadt

Öffnungszeiten: jeweils Freitag – Sonntag von 16 – 19 Uhr

 

aufs ängste vertraut

heißt die Ausstellung von sieben Künstlerinnen der GEDOK FrankfurtRheinMain, die vom im Atelierhaus Darmstadt gezeigt wird.

GEDOK, die Gemeinschaft von Künstlerinnen aller Sparten hat sich zum Jubiläum desFrauenstimmrechts

künstlerisch mit typisch weiblichen Erfahrungen auseinandergesetzt. Nach dem erfolgreichen Projekt fwr frauen=wahl=recht

im Begleitprogramm des Historischen Museums in Frankfurt folgt eine Ausstellung in Darmstadt zur weiblichen Sicht auf Nähe,

Vertrautes und damit verbundene Ambivalenzen, zu der die Atelierhausgemeinschaft ihre Räume zur Verfügung stellt.

aufs ängste vertraut sind den sieben Künstlerinnen Menschen, Körper und Gefühle, Familie, Umwelt und Kultur.

Das Vertraute gibt eine gewisse Sicherheit und Zuversicht.Wenn aber Körper ihre Verletzlichkeit und Vergänglichkeit zeigen,

wenn Fürsorge in Aggression umschlägt, Beziehungen fragil werden oder in nächster Nähe Gewalt einbricht, wenn Menschen

sich ausgegrenzt fühlen, die Umwelt zunehmend zerstört wird und Elemente außer Kontrolle geraten, wird das Vertraute fragwürdig

und die Sicherheit wird

erschüttert.

Die GEDOK ist das älteste und europaweit größte Netzwerk für Künstlerinnen aller

Sparten. 1926 von Ida Dehmel gegründet, zählt der Berufsverband heute rund 3.600

Mitglieder in 24 deutschen Städten und Regionen sowie in Wien.

„EINES TAGES HÖRTE SIE AUF MÄRCHEN ZU ERZÄHLEN #2“

Videoprojektion und Live Performance von Anja Hantelmann


Freitag, 15. März 2019, 19 Uhr

im Haus der Stadtgeschichte. Herrnstrasse 61, Offenbach


Die Performance ist Ergebnis der Auseinandersetzung der Künstlerin mit der Prägung des Frauenbildes vom Mittelalter über industrielle Revolution bis heute. Die Offenbacherin versucht mit den Mitteln der Performance sichtbar zu machen, wie es möglich sein kann, dass Frauenrechte noch heute umkämpft sind und immer wieder beschnitten werden. Im Anschluss ist eine Diskussionsrunde mit dem Publikum geplant, die von der 1. Vorsitzenden der Gedok Rhein Main Sonja Sandvoß moderiert wird.
Die Performance entstand für das künstlerische Begleitprogramm der Ausstellung „Damenwahl! 100Jahre Frauenwahlrecht“ des Historischen Museums Frankfurt in Kooperation mit der Gedok Frankfurt Rhein Main und ist Bestandteil der Offenbacher Frauenwochen.

 

Gefördert durch das Haus der Stadtgeschichte und das Frauenbüro Offenbach

Foto: Anja Hantelmann

GALERIE SÖFFING

 

IN TIEFEN WASSERN_Malerei von Anja Hantelmann

 

Eröffnung am Donnerstag, den 10.01.2019 von 19 bis 22 Uhr

Zur Einführung spricht Dr. Rosita Nenno

Die Ausstellung endet am 02.03.2019.

galerie söffing, Dr. Stefanie Gansera-Söffing
Hamburger Allee 35, 60486 Frankfurt am Main
Telefon [069] 94 76 21 78, Email info@galerie-soeffing.de
www.galerie-soeffing.de


Öffnungszeiten Dienstag bis Samstag 11 bis 15 Uhr und nach Vereinbarung.

Fotos: K.D. Albert

SELTEN SO SCHÖN GETRÄUMT

Malerei von Anja Hantelmann

 

Noch bis einschließlich 3. Januar 2019 zu sehen.

Eintritt frei

 

Nics Kunstklubb

Isenburgring 36

63069 Offenbach

 

Öffnungszeiten bis dahin:

zu den Veranstaltungen & nach Vereinbarung

 

www.filmklubb.de . nic@filmklubb.de oder +49 177 2222 345

KUNSTGLÜHEN


08./09. und 15./16. Dezember 2018

 

Mit Werken von

ANDREA BLUMÖR GEORG DOERR MICHAELA HAAS ANJA HANTELMANN WOLFGANG

HÖHER HEIDE KHATSCHATURIAN JOHANNES KRIESCHE PETRA MARIA MÜHL LEONORE

POTH HANNAH SCHMIDER ROSA SCHMIEG KATJA M. SCHNEIDER

 

Begleitprogramm:

 

08. Dez 16 Uhr       Michaela Haas „Ameisenstrassen“

09. Dez 16 Uhr       Anja Hantelmann „Was bleibt“

15. Dez 16-18 Uhr  „Der gezeichnete Film für die Hosentasche“

                             Daumenkino basteln mit Leonore Poth

16. Dez 16 Uhr       Weihnachtskartenstempeln mit Katja M. Schneider


Öffnungszeiten: Sa 14 - 20 Uhr bzw. So 14 - 18 Uhr


KUNSTHALLE RUMPENHEIM
c/o Anja Hantelmann
Neugasse 4, 63075 Offenbach
Kontakt: 0174 8107044

REVUE

 

EINES TAGES HÖRTE SIE AUF MÄRCHEN ZU ERZÄHLEN

VON ANJA HANTELMANN

 

04.September 2018 im Museum Judengasse Performance

Dauer: ca. 30 Minuten

 

Die Performance "Eines Tages hörte sie auf Märchen zu erzählen" von Anja Hantelmann ist Ergebnis ihrer Auseinandersetzung mit der Entwicklung des Frauenbildes ausgehend vom Mittelalter bis heute.

 

Die Performance ist Teil des Begleitprogramms der Ausstellung "Damenwahl" des Historischen Museums Frankfurt, noch zu sehen bis 20.01.2018 und Teil des Projekts FWR frauen=wahl=recht der GEDOK FrankfurtRheinMain e.V..

 

www.gedokfrankfurtrheinmain.de/veranstaltungen/fwr

www.historisches-museum-frankfurt.de/damenwahl

www.juedischesmuseum.de

 

Mit freundlicher Unterstützung von: Museum Judengasse, Historisches Museum Frankfurt, Kulturamt der Stadt Frankfurt

 

Alle Fotografien sind von Norbert Miguletz, Copyright Jüdisches Museum Frankfurt

RUMPENHEIMER KUNSTTAGE 2018 REVUE

 

Nach dem Besuch von ca. 500 Gästen bei mir im Atelier bin ich zwar ziemlich erschöpft aber sehr glücklich.

Tolle Gespräche, eine durchweg super Resonanz auf meine Gemälde, neue Kontakte, starkes Kaufinteresse - was will man mehr!

Märchenerzählerin, Performance von Anja Hantelmann 2001

ZUM VORMERKEN:

 

fwr ( = Frauen = Wahl = Recht )

Eine performative Auseinandersetzung im öffentlichen Raum

 

Von Künstlerinnen der GEDOK FRANKFURT RHEINMAIN und Gästen

Theresa Buschmann (Musik / Sprache), Anja Hantelmann (Projektion / Performance),

Gabriele Juvan (Kommunikation als Kunst / Happening), Iris Welker-Sturm (Wortstellerin / Lesung)

Andrea Klinger (Zeichnung / Objekt / Installation), Roza Rueb (Performance)

 

Vor 100 Jahren haben Frauen in Deutschland sich das Recht erkämpft zu wählen. Trotz europaweiter Initiativen seit Mitte des 19. Jh. hatten sie erst am 18. November 1918 Erfolg. Zu diesem Zeitpunkt wurde nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg die neue Verfassung der Weimarer Republik in Kraft gesetzt. Deutschland war damit nicht unter den ersten, aber unter den frühen Nationen Europas, die den Forderungen ihrer Bürgerinnen nach dem Wahlrecht nachkamen.

 

Zum Jubiläum des Frauenwahlrechts in Deutschland realisiert eine Künstlerinnen-Gruppe der GEDOK Frankfurt Rhein Main e.V. das Projekt fwr ( = frauen = wahl = recht ) mit performativen Interventionen an fünf verschiedenen Orten in Frankfurt. Das Text/Konzert, die Performances und der Rundgang in bewegten Bildern finden einmalig statt. Andrea Klingers Wandarbeit ist länger zu sehen und das Textkonzert kann evt. wiederholt werden. Alle Aktionen schaffen vergängliche „Bilder“ im Dialog mit dem Publikum - als Brücke zwischen den historischen Fakten und dem, was Frauenwahlrecht für uns heute bedeutet. Das GEDOK-Projekt fwr ist Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung 'Damenwahl!' des Historischen Museums Frankfurt.

 

04. 09. 2018, 19.30 h-20 h

Eines Tages hörte sie auf Märchen zu erzählen

Die Performance von Anja Hantelmann ist Ergebnis einer Auseinandersetzung mit der Entwicklung des Frauenbildes ausgehend vom Mittelalter über die industrielle Revolution bis heute und dessen Prägung.

Museum Judengasse, Battonnstrasse 47, Anmeldung erforderlich: info@juedischesmuseum.de , Eintritt 5 €, ermäßigt 2,50 €

 

21. 09. 2018, 14-17h

für virginia

Kunst-Happening von Gabriele Juvan und Stadt-Rundgang zu fünf Orten der gesellschaftlichen Teilhabe in Geschichte, Politik, Wirtschaft und Kommunikation

Start: 14.30 h Historisches Museum Frankfurt, Vorplatz, Saalhof 1

Stationen / Details: juvan.de/virginia

 

21.10. 2018, 11.30 h

stimm haft.

in einem text konzert geben Theresa Buschmann, das Ariadne-Projektensemble und Iris Welker-Sturm mutigen vorkämpferinnen der frauenbewegung ihre Stimme

Historisches Museum Frankfurt, Sonnemann- Saal, Saalhof 1, Eintritt 4 €, ermäßigt 2 €

 

21.11.-17. 12. 2018, Mo-Fr 10-18 h

Die Kunst der Wahl

In Zeichnungen und Wandobjekten untersucht Andrea Klinger die Möglichkeit, wählen zu können. Und wenn man es nicht darf? Und wenn man sich verwählt hat?

Foyer des Gallus-Theaters, Kleyerstr. 15, Eröffnung: 20.11.2018, 20 h

 

Januar 2019

100 Frauen und noch viele mehr

Eine Performance von Roza Rueb aus mehreren ineinander verwobenen Teilen, Lautpoesie und einer Aktion in Anlehnung an die Radikalität der Suffragetten.

 

www.gedokfrankfurtrheinmain.de

www.historisches-museum-frankfurt.de

www.museumjudengasse.de

www.juedischesmuseum.de

 

AUSSTELLUNGSANSICHT_ORANGERIE IV

.Die Ausstellung ORANGERIE IV ist noch zu sehen bis einschliesslich 13. Mai.

 

Öffnungszeiten:

 

Mi 09.-Fr 11. Mai 17-19 Uhr

Sa 12. Mai 16-19 Uhr
So 13. Mai 15-18 Uhr (an diesem Tag bin ich anwesend)

 

Orangerie Ostflügel 67292 Kirchheimbolanden

 

ORANGERIE IV

 

04. – 13. Mai 2018

 

Ausstellung der ehemaligen StipendiatInnen

 

Ekkehard Panek (1988)

Gabriele Domay (1992)

Norbert Härtel (2013)

Anja Hantelmann (2014)

 

anlässlich 30 Jahre „Stipendium Ländliche Begegnungen“

des Kunstvereins Donnersbergkreis e.V.

 

Vernissage: 04. Mai .2018, 19 Uhr

.

Orangerie Ostflügel, Dr. Edeltraut Sießl‐Allee 4, 67292 Kirchheimbolanden

www.kunst-donnersberg.de

 

 

AUS DEN WASSERN - IN DIE LÜFTE

 

Finissage Freitag 02. Februar 2018 ab 19 Uhr

bei Tapas und Sekt

Eintritt frei

 

Nics Kunstklubb

Isenburgring 36

63069 Offenbach

 

Öffnungszeiten bis dahin:

zu den Veranstaltungen & nach Vereinbarung

 

www.filmklubb.de . nic@filmklubb.de oder +49 177 2222 345

 

KUNSTGLÜHEN
09./10. und 16./17. Dezember 2017

 

Mit Werken von F. Caroline Bachmann, Georg Doerr,
Michaela Haas, Anja Hantelmann, Wolfgang Höher,
Heide Khatschaturian, Johannes Kriesche, Petra Maria
Mühl, Leonore Poth, Rosa Schmieg, Uta Schneider.


Der SUPERLADEN war in der Vorweihnachtszeit der letzten 16 Jahre ein fester Bestandteil in der Offenbacher Innenstadt.

Unter dem Motto "Gute Kunst zu kleinen Preisen" boten Künstlerinnen und Künstler aus Offenbach, unterstützt durch

die Offenbacher Wirtschaftsförderung, in leerstehenden Ladenlokalen klein-bis mittelformatige Kunst zu Superladenpreisen an.
Eine schöne Gelegenheit für SammmlerInnen und Suchende nach einem besonderen Weihnachtsgeschenk. In diesem Jahr

muß der SUPERLADEN  wegen mangelnden Leerstands im bewährten Format ausfallen. Stattdessen findet eine Ausstellung

in der KUNSTHALLE RUMPENHEIM statt, die die Künstlerin Anja Hantelmann betreibt.

Die Veranstaltung wird von der Offenbacher Wirtschaftsförderung gefördert.

Begleitprogramm:

Sa 09. Dez 16 Uhr Michaela Haas „Götter und Dämonen“ und 18 Uhr F. Caroline Bachmann „Gedankenfädenlesung
So 10. Dez 16 Uhr Anja Hantelmann „Das Hirn der Künstlerin““
Sa 16. Dez 16 Uhr Uta Schneider "z.b. [zum Beispiel] [zum Buch]"
So 17. Dez 16 Uhr Leonore Poth zeigt Trickfilme: Von den "Rodgau Melodies" bis zu "Kräne und Bagger"

Öffnungszeiten: Sa 14-20 Uhr bzw. So  14-18 Uhr


KUNSTHALLE RUMPENHEIM
c/o Anja Hantelmann
Neugasse 4, 63075 Offenbach
Kontakt: 0174 8107044

ANJA HANTELMANN

Aus den Wassern - in die Lüfte

 

Nicole Werths Filmklubb ist in Zukunft auch Kunstklubb.

Ich habe die Ehre die erste zu sein, deren Gemälde Nicole Werth unter diesem Label ihrem Publikum vorstellt.

 

Ausstellungseröffnung am Freitag, den 17. November 2017 um 19h

bei Tapas und Sekt

Eintritt frei

 

Nics Kunstklubb

Isenburgring 36

63069 Offenbach

 

Öffnungszeiten:

zu den Veranstaltungen & nach Vereinbarung

 

www.filmklubb.de . nic@filmklubb.de oder +49 177 2222 345

Ausstellungsbeteiligung

LOST IN TRANSITION - VOM FLÜCHTIGEN, EPHEMEREN


23. SEPTEMBER – 10. DEZEMBER 2017

 

MEINE ARBEITEN BEFINDEN SICH IM ATELIERHAUS DARMSTADT. DIESE AUSSTELLUNG ENDET AM 05. NOVEMBER.


Eine Kooperationsausstellung an zwei Orten:

Kunstforum der TU Darmstadt sowie Atelierhaus Darmstadt
(Ende der Ausstellung im Atelierhaus: 5. November 2017)


Schon seit jeher ist das Sichtbarmachen und Konservieren flüchtiger Augenblicke

und Empfindungen eines der großen Anliegen der bildenden Kunst.

Durch die zunehmende Beschleunigung des modernen Lebens gewinnt das Flüchtige

in unserer Zeit an besonderer Brisanz. Der stete Fluss der Zeit ist vielerorts zu einem

reißenden Strom geworden, Beständigkeit scheint es nicht mehr zu geben.

Auch auf visueller Ebene ist eine Tendenz zur Flüchtigkeit erkennbar,befördert durch

die neuen Medien. Damit ist einerseits die reine Bilderflut gemeint, andererseits die Tendenz,

einen Eindruck von Immaterialität, Schwerelosigkeit und Auflösung entstehen zu lassen.

Die Ausstellung LOST IN TRANSITION stellt einerseits das Veränderliche, Ephemere

als natürliche Prozesse in den Mit telpunkt der Betrachtung. Andererseits wird gerade für

menschliche Identitäten der Aspekt der Verunsicherung und des Verlusts thematisiert.

So schlägt die Ausstellung einen Bogen von Natur- zu gesellschaftlichen Phänomenen.


www.tu-darmstadt.de/kunstforum, www.atelierhaus-darmstadt.de

 

 

KUNSTANSICHTEN 2017_REVUE

Ca. 120 sympathische und äußerst interessierte Gäste hatte die zur Eröffnung der KUNSTANSICHTEN 2017 eingeweihte

KUNSTHALLE RUMPENHEIM am Rundgangwochenende - ein Erfolg auf allen Ebenen.

Es war mir eine echte Freude.

 

 

15. OFFENBACHER KUNSTANSICHTEN 21. BIS 23. APRIL 2017

 

Was mich beschäftigt - eine Selektion

 

Atelier Hantelmann

Kunsthalle Rumpenheim

Neugasse 4

63075 Offenbach


Fr, 21.04., 19.30 – 22 Uhr Vernissage, genaues Programm folgt zeitnah an geladene Gäste

 

Rundgang durch alle Kunstorte:
Sa, 22.04., 16 – 22 Uhr
So, 23.04., 13 – 19 Uhr

 

 

WILHELM MORGNER PREIS_DIE NOMINIERTEN

Fotos: K.D. Albert

 

WILHELM MORGNER PREIS 2016

 

Die Jury für den Wilhelm-Morgner-Preis 2016 hat zehn Künstler nominiert, aus deren Kreis der Preisträger ermittelt werden wird.

Die Nominierten werden sich im Rahmen einer gemeinsamen Ausstellung im Museum Wilhelm Morgner ab Sonntag, 29. Januar 2017, vorstellen.

 

Andreas Bausch (Köln),

Chao-Kang Chun (Münster)

Martin Gerwers (Düsseldorf)

Anja Hantelmann (Offenbach)

Jörg Kratz (Haan)

Mario Müller (Wardenburg)

Heike Negenborn (Windesheim)

Sibylle Prange (Berlin)

Felix Reinecker (Düsseldorf) sowi

Torsten und Nina Römer (Berlin).

 

Der Wilhelm-Morgner-Preis ehrt den 1917 im Alter von nur 26 Jahren im Ersten Weltkrieg gefallenen Soester Expressionisten Wilhelm Morgner, der als herausragender Künstler mit seiner Malerei die künstlerische Entwicklung des 20. Jahrhunderts entscheidend mit beeinflusst hat. Der Kunstpreis wurde erstmals 1953 vergeben. Die Liste der Preisträger spiegelt die Kunstentwicklung der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg wider. Infolge der angespannten Haushaltssituation 1995 musste die Stadt Soest die Vergabe des Preises einstellen. 2007 dann formierte sich ein Sponsorenteam (Stadt Soest, Sparkasse Soest, Kloster Paradiese) mit dem Ziel, den Wilhelm-Morgner-Preis wieder aufleben zu lassen. Ausgerüstet mit einem Preisgeld von 15 000 Euro gehört der Preis nun zu den höchstdotierten Kunstpreisen Deutschlands.

Hinter dem Preis steht der Förderverein Wilhelm Morgner, der 2007 als gemeinnütziger Verein gegründet wurde mit der Zielstellung, den Wilhelm-Morgner-Preis deutschlandweit auszuschreiben und zehn nominierte Künstler mit einer Ausstellung im Museum Wilhelm Morgner in Soest sowie mit einem begleitenden Ausstellungskatalog zu ehren. Aus den Nominierten wird dann der Preisträger ermittelt. Die Mitglieder des Vereins arbeiten ehrenamtlich.

Im Rhythmus von drei Jahren wird der Preis ausgeschrieben und vergeben. Beworben werden deutschlandweit – an Kunsthochschulen, über Kunstvereine und die Kunstpresse – die Teilnehmer der vorangegangenen Ausschreibung. Beworben haben sich in diesem Jahr 400 Künstler aus ganz Deutschland.

 

Zur Jury gehören Dr. Gundula Caspary (Kunsthistorikerin und Leiterin des Stadtmuseums Siegburg), Professor Dr. Erich Franz (Kunsthistoriker, ehemaliger stellvertretender Direktor des Landesmuseums für Kunst- und Kulturgeschichte Münster), Dr. Jochen Venus (Medienwissenschaftler, Universität Siegen), Dr. Thomas Wachtendorf, (Philosoph, Politologe, Journalist) und Dr. Thomas Oyen (Vorsitzender Förderverein Wilhelm Morgner e.V., Soest).

 

Die Nominiertenausstellung zur Vergabe des Wilhelm-Morgner-Preises eröffnet

am Sonntag, 29. Januar 2017 und ist dann bis zum 12. März 2017 zu sehen.

Im Verlaufe dieser Ausstellung wird in einem Festakt der Preisträger bekannt gegeben.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

 

 

SUPERLADEN EINDRÜCKE

So einladend wie in diesem Jahr war der SUPERLADEN noch nie.

Knapp 200 BesucherInnen haben die Ausstellung bisher gesehen, einige Werke sind bereits in Sammler/innenbesitz übergegangen - eine super Bilanz für die ersten drei Tage.

Wie immer kristallisieren sich gleich zu Beginn klare Favoriten heraus, unter anderem die Pferdefotografie von Wolfgang Höher, das Gemälde "Im Grünen" mit Kajak von Anja Hantelmann oder die Strandfotografie von Georg Dörr auf Holz. Wir sind gespannt, wer sich zuerst entscheidet.

 

 

RUMPENHEIMER KUNSTTAGE 2016_ DIE FAVORITEN

Diese drei waren ganz klar die Favoriten meiner 320 Besucherinnen und Besucher der diesjährigen Rumpenheimer Kunsttage.

Das konnte ich feststellen, da ich zum ersten mal mehr beobachtet als erklärt habe.

Bequem zurückgelehnt habe ich zunächst gesehen, wie die 20 verschiedenen Gemälde aus 20 Jahren meines Schaffens ein richtiges Werk dokumentieren. Vom ersten bis zum letzten habe die Bilder etwas miteinander zu tun. Der all die Jahre von mir wahrgenommene rote Faden wurde sichtbar - ein wunderbares Erlebnis.

Ohne chronologische Anordnung waren die BesucherInnen aufgefordert selbst eine Reihenfolge zu finden, was sehr unterschiedlich ausfiel. Ein Beweis für mich, dass die frühen Werke noch immer Bestand haben.

 

 

RUMPENHEIMER KUNSTTAGE 2016

17. und 18. September 2016

31 Künstler18 OrteAusstellungenEvents im Begleitprogramm

 

Samstag 13-18 Uhr

Sonntag 12-18 Uhr

 

ZWANZIG JAHRE – ZWANZIG BILDER

 

ATELIER HANTELMANN
Neugasse 4
63075 Offenbach

www.anja-hantelmann.eu


 

Infos zum Begleitprogramm der Kunsttage unter: www.rumpenheimer-kunsttage.de

 

 

 

AUSTELLUNGSBESPRECHUNG "MANCHMAL KOMMT BESUCH"

 

Am 04. Juni erschien in der Offenbach Post ein schöner Artikel von Reinhold Gries:

 

 

 

m u t& l i e b e und Galerie Artycon präsentieren:


ANJA HANTELMANN 'Manchmal kommt Besuch'


25. JUNI bis 16. JULI 2016

 

Sa. 25. juni | 11.00 – 14.00 uhr | Vernissage
Sa. 16. juli | 11.00 – 14.00 uhr | Finissage

 

artycon | wilhelmsplatz 2 | offenbach
Öffnungszeiten nach Vereinbarung
Tel. 069 985 583 51 od. 0179 1065469

 

www.artycon.de | www.mulionline.de | www.anja-hantelmann.eu

 

 

MUT&LIEBE PRÄSENTIERT ANJA HANTELMANN

 

Portrait Portrait Anja Hantelmann von Nicolas Carbenay

 

In der neuen Ausgabe des Stadtmagazins MUT&LIEBE ist ein wunderbarer Artikel über mich und mein Schaffen:

 

MUT&LIEBE Juni 2016

 

Herzlichen Dank an Petra Baumgardt für das schöne Ateliergespräch und den daraus resultierenden Text.

Einen ebenso herzlichen Dank an Nicolas Carbenay für die tolle Aufnahme.

 

 

 

MUSEUM MODERN ART HÜNFELD

 

FRAUEN IN DER KUNST _ EIN GESPRÄCH

 

Sonntag 06. März 2016

Beginn: 15 Uhr
Die Künstlerinnen Leonore Poth (Frankfurt) und Anja Hantelmann (Offenbach) reflektieren im Gespräch über Frauen in der Kunst.

Dabei fliessen ihre Erfahrungen aus 20 Jahren Künstlerinnendasein ein. Außerdem berichten sie über die GEDOK, das größte Netzwerk von deutschen Künstlerinnen, in deren Regionalgruppe GEDOK Frankfurt Rheinmain e.V. sie sich als Vorsitzende und Fachbeirätin engagieren.

 

www.gedokfrankfurtrheinmain.de

 

Museum Modern Art Hünfeld

Hersfelder Str. 25, 36088 Hünfeld

www.museum-modern-art.de

Fotos: K.D. Albert

 

 

MUSEUM MODERN ART HÜNFELD

 

KONTRASTE | 14.02.2016 – 12.06.2016

HANTELMANN
VARESCO
WEBER
WEILAND

VERNISSAGE: SO., 14.02.2016 15.00 UHR

Musikalische Begleitung: TERESA SIEBERT
(eigene Singer-Songwriter Kompositionen)

Museum Modern Art Hünfeld
Herfelder Str. 25, 36088 Hünfeld
Tel.: 66052-72433
www.museum-modern-art.de

 

 

 

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